borisentiu

joined 2 years ago
MODERATOR OF
[–] borisentiu@feddit.org 3 points 1 week ago* (last edited 1 week ago) (4 children)

~~Hey guys,~~ das ~~ist Zangendeutsch!~~
[Edith ich stehe ausgebessert]

[–] borisentiu@feddit.org 3 points 4 weeks ago

Eine Auswahl, ich komme mit hören auch nicht hinterher...

ListeDissens Podcast

Future Histories

-> progressive Konzepte u. Praktiken

Zukunftswissen.fm -> vom Wuppertal Institut zu Transformation in verschiedenen Bereichen

Cities@Tufts -> internat. Forschungen zu Stadtentwicklung

Ring frei! -> zum Volkentscheid Berlin autofrei

#Deinfr -> mit Dejan Mihajlović (OB-Kandidat Freiburg) und Leuten aus der Stadt, Wünsche/Perspektiven

Frontiers of Commoning -> über Commons eben

From What if to what next -> mit Rob Hopkins, Vorstellungskraft stärken u. Konkrete Utopien

Bright Green Futures -> von Autorin Susan Kaye Quinn, Solarpunk

Octavia's Parables -> zu Butlers Parabel vom Sämann u.a. Bereichert die eigene Lektüre

Als nächste im Blick, nur reingehört:

Armutszeugnis -> Wirtschaft mit Blick auf Soziales

Neu denken mit Maja Göpel

Neue Welten - der Utopie Podcast

Gilda con Arne -> mit Sahebi und Semsrott

Bold Politics -> mit dem brit. Grünen Zach Polanski

Denkangebot mit Katharina Nocun

[–] borisentiu@feddit.org 4 points 1 month ago

Hab gestern gerade noch so No other choice im Kino gesehen. Von Park Chan-Wook hatte ich damals Oldboy gesehen und zuletzt Decision to leave/Die Frau im Nebel mehrfach zuhause.

Langer Film, aber ich hab es nicht bereut. Trailer hatte ich abgebrochen, weil mir da so viel vorzukommen schien. Außer gutem Tenor wußte ich kaum was.

Familie, Haus und Garten des Protagonisten sind bedroht, als er seinen Job verliert. Gegner im Überlebenskampf sind dann 'natürlich' die anderen Stellensuchenden. Es ist ein Mix aus schwarzer Komödie, Thriller, Familiendrama und Kapitalismusparabel, wobei es eben vom Setting her auch konkret um Leben im System geht. Aber auch einfach toll anzusehen.

[–] borisentiu@feddit.org 2 points 1 month ago

Diese Schilder und Verpackungen sind das Letzte.

[–] borisentiu@feddit.org 3 points 2 months ago

Letzter Handgriff am Plakat: ,Von den Machern von...' -> 'A new film.'

[–] borisentiu@feddit.org 1 points 2 months ago

Dutgemacht! Vielleicht sollte man da in Schnapspralinen oder einer anderen Einheit der Wahl aufgewogen werden...

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submitted 2 months ago* (last edited 2 months ago) by borisentiu@feddit.org to c/dach@feddit.org
 

...aber natürlich noch alles andere als lebendig. Ihr seid herzlich eingeladen/gebeten mitzumachen und mitzugestalten!

!digitales_weichenstellen@piefed.social

 

!digitales_weichenstellen@piefed.social

"Für die gegenseitige Unterstützung beim Loseisen von digitalen Diensten und Produkten, die große Nachteile und Abhängigkeiten bringen. Für bessere Optionen."

Änderungsvorschläge und Mods willkommen!

[–] borisentiu@feddit.org 2 points 2 months ago

Vielen Dank für deine Rückmeldung! Ich denke auch, dass hier Bewusstein und Expertise schon hoch sind. Gleichzeitig ist das Thema ja ziemlich breit gefächert und kann man u. a. die Interaktion mit Dritten nochmal mit Leuten erörtern, die frisch im Fediverse sind.

Reddit ist ein guter Hinweis. Lohnt sich bestimmt, da nochmal andere Leute anzusprechen bzw. an so etwas wie BuyfromEU anzuknüpfen, das dort wie hier doch viele interessiert. Einen Account habe ich noch fürs sporadische Posten von Lokalterminen und perspektivisch für solche 'Einladungen'. Passt jetzt gut rein!

[–] borisentiu@feddit.org 2 points 2 months ago

Interesting!

 

Der monatliche Digitale Unabhängigkeitstag mit seiner „entspannten Rebellion“(Marc-Uwe Kling) gegen die Abhängigkeiten von BigTech hat auf Mastodon ein gewisses Momentum. Als Fan des Threadiverse finde ich natürlich, dass eine Community diese u. ä. Initiativen gut ergänzen würde.

Ein Vorschlag:

Noch übersichtlicher wäre ein klassisches Forum mit einer Kategorien-Struktur, aber da fehlte dann dafür die Fediverse-Komponente. Aufgrund der Unterstützung von Flairs und Hashtags finde ich Piefed geeigneter als Lemmy.

Parallel interessiert mich auch, ob eine erste deutschsprachige Piefed-Instanz machbar wäre Link; Link

Es gibt natürlich viele Berührungspunkte zu existierenden Ressourcen und Communities (wie !datenschutz@feddit.org). Auf diese soll auch verlinkt werden.

Trotzdem finde ich ein allgemeines u. deutschsprachiges Forum, das sich mit DID/DUT und Co. zusammen entwickelt, nicht überflüssig. Man könnte hier vielleicht auch besser als in einem Techforum z. B. notwendige strukturelle Veränderungen und Reaktionen des Umfelds besprechen.

Es könnte auch Mastodon-Neulinge und andere auf das Threadiverse aufmerksam machen.

DID u.ä. würde ich nicht im Namen führen, damit man einfach breiter aufgestellt ist.

Neben der hochwertigen Banner-Skizze habe ich eine Test-Community mit ein paar Vorschlägen für Seitenleiste etc. (und random Testkram) erstellt: https://piefed.social/c/testing_mod_interop

Ich würde mich über Feedback, Vorschläge und Interesse zu moderieren freuen!

[–] borisentiu@feddit.org 7 points 3 months ago

Es waren und sind 14. Beim Durchzählen einmal sich vergessen und einmal doppelt gezählt, passiert den Besten.

[–] borisentiu@feddit.org 1 points 3 months ago

I agree, but at least on Lemmy they don't have to look for the home instance first. You can paste the url into the search there.

It looks like that doesn't work with the Piefed search? (Didn't use apps in both cases)

[–] borisentiu@feddit.org 15 points 3 months ago (1 children)

Gerade auch in Verbindung mit Bibliotheken/Teilen prima. Schaue oft DVDs aus der Bib. Vermutlich sind diese Abteilungen in den letzten Jahren im Rückgang - nutzt sie!

 

geteilt von: https://feddit.org/post/24106351

Auch in Sachen Mobilitätswende gibt es immer wieder Diskussionen über individuelle vs. strukturelle Änderungen. Hier mal ein Beispiel für letzteres, ein mögliches Gesetz 'von unten'. Das könnte am Tag der Landtagswahl im September so angenommen werden.

Die Entscheidung wird sicher auch widerspiegeln, wie sich die unterschiedlichen Narrative zur Mobilität in der Gesellschaft insgesamt durchsetzen können.

Weitere LinksInitiative: https://verkehrsentscheid.de/
Mastodon: @berlinautofrei@chaos.social
Podcast: ring frei! auf podcast.de oder z. B. über AntennaPod. In Folge 41 geht es z.B. um die beachtliche Bewertung durch das Landesverwaltungsgericht.


#mobilität #demokratie #stadtplanung #narrative

 

Pemberton und Shearsmith schlüpfen in ihrer Anthologieserie (OmU) in stets andere Rollen. Auf engem Raum entwickelt sich dann Psychothriller, Drama, Komödie..oder eine Mischung.

Von dieser neunten Staffel hab ich erst drei gesehen, aber die sind immer alle sehr gut gemacht. Ernste Themen können auftauchen, bei Interesse könnten wir mal Inhaltshinweise sammeln für die Serie. Die für mich die (späte) Entdeckung des Jahres ist.

 

Auf jeweils einer Seite haben Comiczeichner*innen versucht, eine Bildsprache für die Antworten ihrer Dialogpartner*innen zu finden. Die Ergebnisse werden auch in einem Buch (Tantiemen gehen an das Projekt Trialoge) präsentiert und in einer Wanderausstellung (bis 9.12. noch im Haus der Geschichte in Stuttgart), die man anfragen kann.

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submitted 4 months ago* (last edited 4 months ago) by borisentiu@feddit.org to c/verkehrswende@feddit.org
 

Ich finde, dass Car-Sharing in der Diskussion um eine Mobilitätswende auch in einer völlig anderen Größenordnung als bisher diskutiert werden könnte. Ohne weitere Vorrede möchte ich mal eine Visualisierung und eine Beispielrechnung zur Diskussion stellen.

Ausklappen

Visualisierung: Grobe Skizze, von den Autoreihen abgesehen nicht die typischste Wohnstraße, aber ich hatte eben mit dem Foto angefangen... Einzelbilder auf Pixelfed.

Sharing-Straße

Stand jetzt parken in einer Straße 100% PKW im Privatbesitz, sagen wir 100 Fahrzeuge.

Transformation:

  • 50 Parkplätze/Autos werden reduziert. Alle verbleibenden Parkplätze befinden sich auf einer Seite. Auf der anderen Seite wird der frei gewordene Platz umgenutzt (Begrünung, Radweg, Sitzgelegenheiten...)

  • 25 Autos von Leuten, die nicht mitmachen wollen, parken hier weiterhin.

  • 25 Sharing-Autos (elektrisch, nur EE) stehen - erstmal exklusiv – den Anwohner*innen der Straße zur Verfügung.

Die 25 Sharing-Autos sollen also (mindestens) die Mobilitätsbedürfnisse erfüllen, die vorher 75 erfüllt haben – und auch diejenigen der Anwohner*innen, die vorher kein Auto hier stehen hatten.
Man findet Schätzungen, dass heute 1 Sharing-Fahrzeug zwischen 4 und 10 andere ersetzen kann. Solche Rechnungen werden wohl immer kontrovers diskutiert werden, aber immerhin unterschreitet die Beispielrechnung diese Spanne. Entscheidend ist letztlich sowieso eine Lösung, die auf die individuelle Straße zugeschnitten ist.

Grober Ablauf

(Beteiligt wären Kommune, Forschungseinrichtungen und Zivilgesellschaft. Eine Initiative könnte zu 1-4 vorarbeiten)

  1. Geeignete Straßen aussuchen: Vollgeparkte Straßen, in denen v. a. Anwohner*innen parken.

  2. Grobe Erfassung: Wieviel Wechsel in der Belegung findet statt? Wann?

  3. Befragung: Zu Mobilitätsmustern – und einstellungen der Anwohner*innen, zu ihrer Bereitschaft an einem Pilotprojekt teilzunehmen. Nur bei genügend Rücklauf und Interesse geht es weiter.

  4. Individuelles Konzept für die Reduktion von 100% private PKW auf 25% in dieser Straße.

  5. Umsetzung (Bei einem Pilotversuch würden die reduzierten PKW für die Dauer an anderer Stelle ‚eingelagert’)

  6. Analyse und ggf. Verstetigung.

Feedback?

Ein paar Vor- und Nachteile sind mir bisher eingefallen, aber ich möchte nichts vorwegnehmen. Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Einschätzungen dazu geben würdet. Vielleicht am besten unterteilt in Kommentare zu

a) Folgen für Beteiligte und für Verkehrswende (Positiv, negativ, gemischt? Lohnt Aufwand, lohnt nicht?)

b) Umsetzung (Schwierigkeiten, konkrete Ideen/Varianten)

 

(Video will be on YT later)

 

...are about the Doughnut/Donut Economy with local and online events. Tomorrow is the last day, but there are past webinars on YT (https://www.youtube.com/@doughnuteconomicsactionlab8750/videos).

Here's an introduction to the concept by Kate Raworth herself (https://www.youtube.com/watch?v=talXb1wiEFY).

Maybe we can discuss the potential of that approach (and the various localizations).

 

Der Journalist ist auch auf Mastodon @alexanderroth@sueden.social

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