Netzkultur / Netzpolitik

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Das Bild im Banner und Icon: Public Domain generated with Midjourney gefunden auf netzpolitik.org


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Jüngste Leaks legen offen: In Russland arbeitet eine Trollfabrik an einem Klon der deutschsprachigen Wikipedia. Das Ziel: Prorussische Inhalte sollen so platziert werden, dass KI-Chatbots bei ihrer Suche nach Informationen auf Deutsch darauf zugreifen und die manipulierten Inhalte weiterverbreiten. Der Fall zeigt einmal mehr, welche Vorsicht bei KI-generierten Antworten geboten ist. Wer online nach Wissen sucht, sollte immer auch die Quellen prüfen.

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Eine kleine Buchempfehlung für ein Buch, dass nur deshalb bekannt wurde, weil es Zuckerberg aus dem Verkehr ziehen wollte.

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Kurz gesagt: KI ist fundamental unvereinbar mit emanzipierten, egalitären und freiheitlichen Gesellschaften. Nicht weil KI von den falschen Dynamiken geprägt wird, sondern weil die Technologie genau dafür gebaut ist. [...] KI ist keine Zukunftstechnologie und keine Innovation, derer sich linke Bewegungen bemächtigen sollten. Sie ist inhärent konservativ und homogenisierend und damit nicht etwa ein Maßstab für fortschrittliche Gesellschaften, sondern eine Zementierung des Status quo. [...]

Diese Systeme übertragen Muster aus der Vergangenheit auf die Zukunft und beeinflussen individuelles und gesellschaftliches Handeln und Denken. Die Reproduktion von Mustern ist zwangsläufig konservativ, weil die Daten nur Vergangenes abbilden können.

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Nach der erfolgreichen Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ wird die EU-Kommission keine Schritte unternehmen, um die Rechtslage zu ändern. Stattdessen werde sie sich mit Verbrauchern und Publishern über mögliche Verbesserungen austauschen, teilte die Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Für Vertreter der Bürgerinitiative kommt das „nicht unerwartet“, sie sehen weiter Chancen für eine rechtliche Regelung durch das EU-Parlament.

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