Oder wär das eher im Prinzip einer voraufgeladenen Karte, wo nur die Karte selbst über ihren ‘Wert’ Bescheid weiß?
Ja, so stellt man sich das am ehesten vor. Auch bei einer Handy app wird das Guthaben lokal auf dem Gerät gespeichert. Um das Guthaben auf dem Gerät aufzuladen oder abzuladen muss man online gehen. Ob zusätzlich lokal mehr gespeichert wird als nur der aktuelle Wert (z. Bsp. Transaktionsdaten), dazu muss man sich die Dokumentation der Offline SDK von EZB anschauen wenn diese fertig ist. Die vorläufige Dokumente sagen, dass bei einem Ladevorgang der PSP den Kontostand, ID des Geräts, Datum des Ladevorgangs und die (pseudonyme) ID des D€ Kontos an die EZB übermitteln muss. Der PSP kann sich natürlich entscheiden auch mehr zu erheben, zu speichern und bei einem Ladevorgang in die eigene Datenbank über Internet zu übermitteln. Dazu muss man dann die ToS des PSPs lesen.
Wenn du aber einen vertrauenswürdigen Transaktionspartner findest, kannst du offline Transaktionen nutzen um an Guthaben zu kommen. Die offizielen überwachten Ladevorgänge mit Online-Zwang brauchst du dann gar nicht zu tätigen.
Theoretisch gab es am Anfang die Option, dass die Zahlungen mit dem Digitalen Euro gar nicht über die Banken laufen würden. Inzwischen ist klar: Die Zahlungen werden über sie laufen.
Im aktuellen D€-Rulebook von der EZB von 2.7. werden ausdrücklich Payment service provider genannt, die keine Banken sind. Das sind dann Fintechs mit einfacher PSD2-Lizenz. Da hat sich also nichts geändert. An den Transaktionen soll außer PSPs noch die EZB beteiligt sein. Wenn man also nicht eine Bank als PSP wählt, erfahren die Banken nichts über die Transaktionen. Von Offline-Transaktionen sollen nicht einmal die PSDs etwas erfahren.
Der Gegenwert des Aktionärs ist primär der Anteil am Unternehmen. Man die Aktie ja wieder verkaufen, wenn man Cash braucht.
Ich glaube die Anleger kaufen die VW-Aktien, nicht weil sie großen Kurswachstum erwarten, sondern weil sie Dividenden erwarten. Das trifft auf die meisten deutschen börsennotierte Unternehmen zu. Wenn die Dividende gekurzt wird ist es dann auch ein Signal für “investiert das Geld lieber woanders als in uns”.
Grundsätzlich hast du schon recht, dass ein Unternehmen lieber in eigene Expansion investieren sollte aber unter Berücksichtigung der gesamtwirschtschaftlichen Lage, kann es Sinn machen andere Wege zu gehen. Zugang zum Aktienmarkt bietet den Unternehmen mehr Flexibilität bei der Gestaltung der Investitionen.
Der derzeitige Aktienkurs ist sicher nicht der günstigste um neue Aktien auszugeben. Aber man kann immerhin die Dividende kürzen wenn es dem Unternehmen schlecht geht, was auch im Fall von VW mindestens teilweise gemacht wurde. Das ist ein großer Vorteil gegenüber von z. Bsp. Unternehmensanleihen, bei denen der Zins konstant ist und das Unternehmen in schlechten Zeiten keine Hebel hat.
“Rücklagen bilden” bedeutet in diesem Kontext halt auch, dass du dich technisch so aufstellst, dass du konkurrenzfähig bist.
Ich glaube nicht, dass das die Absicht des Texttautors war. Ich habe mir den Artikel nochmal durchgelesen. und ich glaube der Begriff wurde im technischen/buchhalterischen Sinne benutzt. Dieser Begriff sagt uns nichts darüber wie (nach Meinung des Autors) das Kapital anderweitig verwendet werden soll und wieso das besser ist als sich am Aktienmarkt zu beteiligen.
Der Aktienmarkt und die Dividenden sind eine Art von Rücklage. VW kann künftig neue Aktien zeichnen und aus dem Erlös dann Investitionen finanzieren. Damit jemand die Aktie auch kauft braucht der Aktionär einen Gegenwert z. B. Dividende. Welche Art von Rücklagen soll sonst VW bilden?
Steht doch im Zitat zum Artikel
ECMWF-Ensembles
Man kann sich das Modell auf der Wetterwebsite des Vertrauens anschauen. ECMWF 0/12 hat jetzt Tageshoch 26°C am 8.7. für NRW. Am Montag Vormittag war die Vorhersage aber tatsächlich noch 39°C.
Die Vorhersage ist nicht mehr aktuell. Nach derzeitigem Stand wird diese Hitzewelle nur Portugal und Andalusien streichen und das auch nur für fünf Tage.
Allgemein, es ist empfehlenswert Nachrichten über 14-Tage-Wettertrends zu ignorieren. Sie sind unzuverlässig.
Imagine Digital Euro Wallets as bank accounts managed by ECB. Similar to Open Banking, ECB will design an API and will provide access by licensing PSPs. ECB will only use and save wallet identifiers, it will not log identity of wallet owners. PSPs will have to verify the identity of wallet owners - at minimum they need to check that wallet owners are EU citizens at the time when the wallet is created. PSPs of transaction sender and receiver will need to communicate, because they need to obtain sender's and receiver's wallet ID in order to initiate and verify the payment. Based on this, various scenarios are possible. The PSPs may keep wallet owner's personal information. They may also exchange and log the personal information as part of a transaction. ECB will possibly require logging of some information as part of money laundering precautions and PSP that don't do that won't get a licence and API access.
Apart from that, PSPs may wish to log information that goes beyond what they are legally required to. No doubt there will be initially lot of terrible consumer-unfriendly PSPs, mainly banks. Visa, MasterCard vor PayPal may also join as PSPs. But provided that ECB's logging requirements aren't too strict, privacy friendly PSPs will appear at some point.
The linked article is not about LLMs. Startups involved in quantum computing and data science are mentioned. I hope that clarifies my previous statement.
It's not about LLMs. Startups involved in quantum computing and data science are mentioned.