Die Donnerratte ist überrascht. Das zeigen nun auch Auswertungen einer Hochschule.
Obin
sysV init or sysV rc? OpenRC can work with any basic /sbin/init or provide its own. If you rely on sysV rc scripts there is probably some backwards compatibility, or at least was in older versions, but I don't really see the point in it. What distro does even still use sysV rc?
These days OpenRC even has user-services. And writing a simple OpenRC service file is barely more complex than a systemd unit file, maybe even simpler, because it's readable bash, not some declarative DSL.
Obviously there is in no way feature parity between those two, that's the point, personally the one thing I'd like to have is something similar to systemd's timers (which I actually prefer to old-school cron) built into OpenRC, but most other things I can live without.
Klingt realistisch. Außerdem kann man dann sagen "wir haben doch X reformiert", ohne was reformiert zu haben und kann dann wieder ein paar Jahre bei der Stagnation und dem langsamen Verfall zusehen.
Und wie üblich für Neoliberalismus, komplett an den empirischen Daten vorbei. Die Realität zeigt je privater ein Gesundheitssystem, desto teurer für die gleiche Leistung. Würden wir nach Effizienz gehen, müssten wir das gesamte System bis ins letzte verstaatlichen. Das wissen die eigentlich auch.
Der wahre Grund ist wohl doch eher bei der "Wahlfreiheit", nämlich dass die privaten Versicherungen nicht so auffallen wenn sie nur eine weitere Alternative zwischen den gesetzlichen Kassen sind. Gäbe es nur eine staatliche Versicherung und Privatversicherungen würde eher die Frage aufkommen, warum wir dulden, dass man sich mittels Privatversicherungen komplett asozial aus der Solidargemeinschaft herausnimmt.
Das ist wie bei Andi Scheuer doch nur eine Auszeichnung für den. Die wichtigste Fähigkeit für einen CSPDUler ist der Lotus-Effekt jedwede Kritik und Unbeliebtheit an sich abperlen zu lassen und trotzdem das Volk zum eigenen Profit über den Tisch zu ziehen. Falsch liegen oder nicht spielt da nicht mal hinein. Er ist es am Ende, der mit der dicken Kohle da steht. Der reitet die Volksverhetzungs- und Korruptionswelle solange er kann, dann gibt es wie immer keinerlei Konsequenzen und er geht wieder zurück in die Wirtschaft, noch mehr Kohle abzocken als vorher. Deutschland in den Abgrund steuern ist nur ein Karrieremove für den und seinesgleichen.
Reines Kasperletheater. Gut dass das nicht schon vor drei Wochen feststand als man angefangen hat performativ zu "überlegen" und "debattieren", was man denn possibly machen könnte wegen den hohen Spritpreisen. Als wäre nicht schon von Anfang an klar gewesen, dass die Antwort "Steuergeschenke an Autofahrer" lauten wird. Vielleicht noch mit einer Option auf "nur reiche Autofahrer", wenn man das Gefühl gehabt hätte, dass man damit hätte durchkommen können. Da kann man für eine nur normal sozial ungerechte Flatrate-Entlastung ja fast schon dankbar sein.
Wir werden nur noch verarscht, Politik ist nur mehr Kasperletheater. Alles nicht mehr ernst zu nehmen.
Man erklärt es hier mit der gleichbleibend hohen "Nachfrage", aber sagt nichts dazu woher die kommt. Die vollständige Antwort ist, dass diese Immobilien von (durch die ständigen Krisen immer reicher gewordenen) Reichen aufgekauft werden, die immer durstiger auf Investitionsgelegenheiten werden, je stärker die Wirtschaft bergab geht und je volatiler Aktienmärkte (usw.) werden. Und die erwarten dann natürlich einen ROI, der sich an den Preisen zum Kaufzeitpunkt orientiert und werden entsprechend entweder teurer (an andere Reiche) weiterverkaufen wollen oder teure Miete verlangen "müssen".
Eine temporäre Lösung für hohe Immobilienpreise wäre eine Vermögenssteuer. Und die einzige Dauerlösung, die nicht nach wenigen Jahrzehnten wieder durch Korruption aufgeweicht wird ist es Privateigentum (!= persönliches Besitztum) zu verbieten.
Faschismus gehört zum Neoliberalismus genauso wie Trickle-Down-Economics. Letzteres ist das Zuckerbrot und ersteres die Peitsche wenn die Dinge schlecht laufen.
Es war schon immer die Konsequenz von Neoliberalen, wenn die Gefahr droht dass das Volk politisch nach Links umschwenkt sich auf die Seite der Faschisten zu schlagen.
Hatte nicht die GdP unironisch so ein Argument irgendwann gemacht? Dass das eine unzumutbare psychische Belastung für die Polizisten ist ständig die ganzen Demonstranten und Aktivisten verprügeln und misshandeln zu müssen? Ich meine irgendwie im Kontext entweder von Lützerath oder dem Hambacher Forst, aber ich finde die Quelle nicht mehr...
Wie Sprache Hoffnung geben kann
Das wollen die halt nicht?
Sprache schön und gut, aber auf Sprache müssten auch Taten folgen und die haben die Volksverhetzer von Rechts nicht im ideologischen Repertoire.
Ergo nimmt man den Menschen ganz absichtlich die Hoffnung und hetzt sie gegeneinander auf. Wir müssen uns alle bewusst machen, dass für einen CSPDU-Psychopathen das die absolut logische, einzige Folgerung aus der aktuellen politischen und ökonomischen Situation ist. Die sind zwar nicht ehrlich in ihrer Kommunikation, weil das Volk sie sonst sofort ans Schafott stellen würde, also müssen sie natürlich lügen, aber in ihrem Handeln sind sie vollständig konsequent und konsistent, in ihrer Korruption und der Volksverhetzung um von dieser abzulenken.
Es ist ja auch das allererste mal, dass denen so was passiert. Oh nein, aus versehen wieder nur die Reichen begünstigt. Kann ja mal passieren. Ah eto… Bleh! 😅💰
Gut dass deren Prioritäten und Motivationen ja essentiell nicht komplett den unseren entgegengestellt sind und die das mit Absicht machen, sonst könnte man anfangen sich Sorgen zu machen.
/s