schneewiese

joined 2 years ago
 

Für die DRV brauche ich von meiner ehemaligen Hochschule das Exmatrikulationsformular. Man kann das nur online machen.

Was mich irritiert ist folgendes: "Ich nehme zur Kenntnis, dass die Ausstellung der Bescheinigung aus datenschutzrechtlichen Gründen erst erfolgen kann, nachdem ich einen Scan oder eine Kopie meines Personalausweises oder Reisepasses per E-Mail an studsek@uni-mainz.de, per Fax (06131-39-25402) oder postalisch an JGU, Studierendenservice, 55099 Mainz, geschickt habe."

Meinen Ausweis per E-Mail oder per Post schicken? Ich finde das so gefährlich.

Die Seite kommt mir nicht wie ein Betrug vor. Was denkt ihr?

Das überrascht mich sehr, denn andere Behörden wie die DRV ein Online-Formular haben, über das man Anhänge und Unterlagen versenden kann. Die DRV sagt explizit, NIE persönliche Dokumente per E-Mail zu schicken.

So, was mache ich?

Versendet ihr persönliche Unterlagen per E-Mail oder per Post?

 

länger als 6 Wochen krank.

Ich dachte, der Arbeitgeber müsste mir die Stufenweise Wiedereingliederung anbieten, aber nachdem ich dort angerufen habe, hat eine Sekretärin mir gesagt, dass dies ein Arzt anordnen muss, nicht der Betriebsarzt, was mir neu ist.

Der Orthopäde hat mir gesagt, dass ich zur Arbeit gehen und weiterhin meine Physiotherapie machen kann, der Physiotherapeut hat mir hingegen gesagt, ich solle nicht einmal daran denken, übergewichtige Patienten zu helfen oder bewegen, da ich sonst Gefahr laufe, wieder ganz von vorne mit der Physiotherapie anfangen zu müssen. Morgen gehe ich zu meinem Hausarzt.

Ich weiß nicht, was nun sinnvoll ist.

Der Physiotherapeut sagte mir, dass Ärzte mittlerweile unter Druck stehen, Menschen so schnell wie möglich für gesund zu erklären. Üben die Politiker Druck auf die Ärzte aus, sich so zu verhalten?

Stufenweise Wiedereingliederung und betriebliches Eingliederungsmanagement sind das gleiche, oder?

 

Zum Beispiel, der Präsenzunterricht um Case Manager berufsbegleitend zu werden ist wie folgt in Blockwochen organisiert:

Semester 1 bis 4: 2 bis 3 Wochen Präsenzunterricht pro Semester, dann kann man arbeiten. Semester 5 bis 8: 3 Tage Präsenzunterricht pro Woche, dann kann man arbeiten.

Ist das überall so oder variiert es je nach Studiengang?

Ist ein Berufsbegleitendes Studium ein Teilzeitstudium?

Was sind für euch die Vorteile und Nachteile eines Berufsbegleitendes Studiums?

Ich verstehe nicht, ob die Arbeit Teil des Studiums ist oder ob sie nur dazu dient, Geld zu verdienen. In anderen Bachelorstudiengängen darf man zum Beispiel bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten, aber das dient dazu, Geld zu verdienen, und nicht, um einen Kredit zu beantragen.

 

Es gibt 2 Lücken:

Lücke 1: 4 Jahre, Studium. Muss ich ein Universitäts-Zeugnis vorlegen? Mit Noten von 1 bis 6?

Lücke 2: 4 Monate, unbezahltes Praktikum im Museum. Reicht ein abgestempeltes und unterschriebenes Praktikumszeugnis aus?

Ich habe auch die DRV gefragt, aber ihr seid schneller.

Danke im Voraus!

 

Derzeit bin ich langfristig krankgeschrieben und erhalte Krankengeld. Meine Krankenkasse hat mir mitgeteilt, dass ich eine Rehabilitation beantragen kann und dass sie helfen können, den Antrag auszufüllen. Mir ist unklar, ob mein Orthopäde das zustimmen muss.

Ich halte eine Rehabilitation für sinnvoll, da ich vor allem wieder vollständig genesen möchte, bevor ich an meinen alten Arbeitsplatz zurückkehre oder mir eine neue Stelle mittel betriebliches Eingliederungsmanagement suche, aber gesund und schmerzenlos.

Ich habe noch nie eine Rehabilitation durchlaufen und kenne daher die Nachteile nicht: Ich würde Übergangsgeld erhalten, was kein Problem wäre, ich würde genug verdienen, um Miete und Lebensmittel zu bezahlen.

Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob meine Krankenkasse versucht, so wenig wie möglich auszugeben, denn wenn ich in der Rehabilitation bin, erhalte ich Übergangsgeld von der Deutschen Rentenversicherung statt Krankengeld von meiner Krankenkasse.

Es ist immer noch nicht klar, ob die Rehabilitation medizinisch oder beruflich ist.

Mir ist auch unklar, ob eine Rehabilitation mit dem betrieblichen Eingliederungsmanagement kombinierbar ist.

Was soll ich machen?

Sollte ich mich neben der Krankenkasse auch an andere Einrichtungen wenden, um informiert zu werden?

Wie war eure Erfahrung mit Reha? Hat der Arbeitgeber euch genervt?

 

Dort, wo ich geboren bin, sind die KKs Unternehmen und wollen so wenig wie möglich zahlen. Deswegen meine Frage.

Da ich länger als 6 Wochen krank bin, sollte ich Krankengeld bekommen. Zum diesem Zweck habe ich Post von meiner KK bekommen.

Unter den Briefen befinden sich zwei, in denen den MD erwähnt wird:

einer mit dieser Formulierung: “Ich bin damit einverstanden, dass mich die KK zur Festellung, ob bei meiner aktuellen Arbeitsunfähigkeit eine gutachterliche Stellungnahme des MD einzuholen ist, anruft und berät” und

der andere Brief: "In die dazu erforderliche Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten, einschließlich der Weiterleitung an den MD zum Einhohlen einer sozialmedizinischen Stellungnahme, willige ich ein”.

Ist es normal, solche Briefe bei einer Langzeiterkrankung zu erhalten?

Mein Arzt hat mir bereits einen Behandlungsplan empfohlen, den ich befolge, den ich nicht ändern will. Kann der MD diese laufende Therapie unterbrechen? Ich möchte erst gesund werden, bevor ich wieder arbeite.

 

Gemeint wird ein lauter Nachbarn, der sich beschwert, wenn andere genau so machen wie er.

Habt ihr Alternativen?

 

Ein Museum ist nur in geraden Wochen geöffnet.

 

Überstunden werden minutengenau bezahlt; ansonsten gehe ich pünktlich nach Hause.

Umkleidezeit zählt als Arbeitszeit.

30-minütige Pausen. Ununterbrochen, jeden Tag.

Nach Feierabend werde ich vom Arbeitgeber nicht kontaktiert.

Ist das zu viel verlangt?

 

Ich bin bei der IKK-Classic aber finanztip empfiehlt mir 4 andere wie HKK, TK, AudiBKK oder DAK.

Da mein Arbeitgeber immer 50 % der Kosten übernimmt, einschließlich den Zusatzbeitrag, war mir der Gesamtpreis nicht so relevant, da ich ‘nur’ 50 % der Kosten trage, deswegen bin ich bisher bei der IKK geblieben.

Ich weiß nicht, ob meine Denkweise seltsam ist.

Bin ledig, Homöopathie interessiert mich nicht viel, aber reguläre Screenings und Zahnreinigung einmal im Jahr finde ich wichtig. Webpräsenz auch, da ich alle Korrespondenz mit der KK mit dem Browser am PC führe.

Egal, wo ich bin, keine Kasse wird mich von der Zuzahlung bei Medikamenten befreien, oder?

Wechselt ihr die KK einmal pro Jahr? Alle 2 Jahre?

[–] schneewiese@feddit.org 4 points 3 months ago (2 children)

Sorry: dann arbeitest du im falschen Bereich, imho.

deswegen habe ich die Frage gestellt.

Hast du nur den ersten Absatz gelesen und die andere ignoriert?

 

Ich mag es nicht mehr, mit kognitiv beeinträchtigten Menschen zu arbeiten, mit inkontinenten, alten Menschen mit einer schlechten Einstellung bei der Intimpflege zu betreuen und mit Angehörigen, die dich anschreien.

Blutproben zu entnehmen, über Behandlungen zu beraten, informieren, was sie ausfüllen müssen, wie die Anatomie aussieht, wie Medikamente wirken, die Nachsorge von Patienten zu planen, würde mich nicht stören.

Wenn ihr vor allem alleine arbeitet, gibt es etwas, das ihr vermisst? Alleine zu arbeiten scheint ruhig zu sein (keine neue Anordnungen alle 2 Minuten).

Verdient ihr viel weniger als bei einer Stelle mit direkten Patientenkontakt?

Ist eurer neuer Arbeitsweg deutlich länger?

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aaa (feddit.org)
submitted 4 months ago* (last edited 3 months ago) by schneewiese@feddit.org to c/dach@feddit.org
 

aaa

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