Dann sollte diese Mehrheit Die Linke wählen. Anders wirds halt nix.
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Leider sind die außenpolitisch nicht tragbar.
Tritt halt in die Partei ein und arbeite dran, das zu ändern. Dafür sind die Basisdemokratisch.
Edit: Und außerdem - Wenn wir hier nicht schleunigst das Leben der Bevölkerung verbessern, dann brauchen wir uns bald keine Sorgen mehr um Linke Außenpolitik machen, weil wir dann Putins Stellvertreter:innen als regierende Partei haben. Diese dringend notwendigen Verbesserungen werden halt von keiner anderen Partei als der Linken kommen.
Joa ist aber immer noch das kleinste Übel aktuell oder nicht?
Für das kleinere Übel bin ich zu alt. Ich hab die Schröder-Ära miterlebt. Damals dachte man, die SPD und die Grünen wären das kleinere Übel. Deshalb haben wir jetzt Hartz 4 und einen gigantischen Niedriglohnsektor.
Also nix tun und weiter so? Oder nicht wählen?
Etwa 50% der Wahlberechtigten hier wählen asoziale Arschlöcher. Finde des Fehler.
Die meisten Leute kennen auch die Wahlprogramme nicht und beschäftigen sich auch nicht sonderlich mit Politik. Da ist die Informationsquelle der Stammtisch oder die Bild.
Welche angeblichen Warnsignale ignoriert die Politik denn? Die Antwort der Wähler auf ungerechte Verteilung ist doch, mehrheitlich Parteien zu wählen, die entweder die existierende Umverteilung nach oben unterstützen oder sie sogar noch steigern wollen. Also machen die aus ihrer Sicht doch alles richtig.
Aber wenn wir den armen Leuten mehr Geld geben, könnten ja auch die dunkelhäutigen was abkriegen. Dann doch lieber alles den Milliardären geben.
Ja, sowas könnte tatsächlich aus dem Mund manch verwirrten Wählers stammen.
Aber letztendlich ist es halt nur eine dreiste Lüge. Es geht einzig und allein darum, dass ganze Geld zu den paar reichen Freunden zu schaffen, die sich mit Spenden und späteren Posten revanchieren. Der zweite Teil ist nur Ablenkung für die dummen Rassisten unter den Wählern, die darauf ansprechen.
Hä? Verstehe ich nicht. Das findet doch statt. Von unten nach oben, so wie es sich gehört!
Gezeichnet, Ihr ~~Christian Lindner~~ Friedrich Merz
Man kriegt, was man wählt.
Ich nicht, was habe ich falsch gemacht?
Basiert auf dieser wochenalten ARD Umfrage https://www.tagesschau.de/inland/deine-meinung-zaehlt-wohlstand-100.html
ich finde es immer schön, wenn das ganze mal konkret untermauert würde. Was verstehen die Befragten unter hohen Erbschaften? Was unter hohen Vermögen, die es um zu verteilen gilt?
I love reading that we're in favor of a wealth tax. I love that were in favor of paying into the pension system and broader reform.
We as a country should prioritize eliminating millionaires over 20+ million (id even prefer lower) and making housing not an investment. The following effects will be universally beneficial and will maintain Germany's quality society and reverse any decline.
Cheaper higher quality housing, more infrastructure, less corrupt political systems, and a better standard of living for everyone. We must only remove conservatives from power, or centralists in general, and work to progress society to a better future together before we allow conservatives to duplicate what is being done in America and what has happened in Europe in the past.
Ich will keine Umverteilung. Ich will nicht Geld von den Vermögenden nehmen und es den Armen geben. Ich will Geld von den Vermögenden nehmen und es in unsere Gesellschaft investieren. In Schulen, Schwimmbäder, Strände, Schienen, Parks, Kultur, ÖPNV, Bahnhöfe, Müllentsorgung usw. In Dinge, die für alle sichtbar sind und uns das Gefühl geben, in einer wohlhabenden Gesellschaft zu leben. Dinge, die jeder nutzen kann.
81 Prozent hört sich nach sehr viel an. Wenn der Prozentsatz stimmt und ohne dass bewusst eine Stichprobe gewählt wurde, könnten Personen vielleicht im Affekt ihre Aussage getroffen haben, denkt man daran, dass es andere Menschen gibt (Superreiche), die viel mehr haben und man selbst in Relation dazu, wenig. Die Vergleichsgruppe ist wichtig.
Die Karten nach einer Umverteilung neu zu mischen würde dazu führen, dass mit der Zeit wieder Personen reicher werden als andere, Kapitalakkumulation verläuft nicht linear. Der Grund für Verteilungsunterschiede besteht darin, dass Fähigkeiten, Chancen und Risken, Konsum und Arbeitseinsatz zwischen Personen ungleich verteilt sind. Den Reicheren zu viel wegzunehmen könnte zu einer Demotivation führen und weniger zu Leistungsbereitschaft. Reichere könnten einen großen Teil ihres (liquiden) Kapitals abziehen und ihren Wohnsitz wechseln. In jüngerer Geschichte war in Bezug auf Ernährungssicherheit ungünstig, Großbauern zu enteignen. Die vielen kleinen Bauern, denen das Land gegeben wurde, kamen oft nicht an den Output des Großbauern heran.
Als Alternative für einen besseren Gini-Koeffizienten Arbeitseinsatz zu reduzieren oder Talente nicht zu fördern, dürfte nicht vorteilhaft sein.