this post was submitted on 23 Jan 2026
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ich_iel

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Die offizielle Zweigstelle von ich_iel im Fediversum.

Alle Pfosten mĂŒssen den Titel 'ich_iel' haben, der Unterstrich darf durch ein beliebiges Symbol oder Bildschriftzeichen ersetzt werden. Ihr dĂŒrft euch frei entfalten!


Matrix


đŸ“± Empfohlene Schlaufon-Applikationen fĂŒr Lassmich


Befreundete Kommunen:

!wir_iel@feddit.org

!i_itrl@feddit.org

!ich_ial@lemmy.world

!zunftgemeinde@feddit.org

!ki_iel@feddit.org


Sonstiges:

Zangendeutsch-Wörterbuch


Regeln:

1. Seid nett zueinander

Diskriminierung anderer Benutzer, Beleidigungen und Provokationen sind verboten.

2. Pfosten mĂŒssen den Titel 'ich_iel' oder 'ich iel' haben

Nur Pfosten mit dem Titel 'ich_iel' oder 'ich iel' sind zugelassen. Alle anderen werden automatisch entfernt.

Unterstrich oder Abstand dĂŒrfen durch ein beliebiges Textsymbol oder bis zu drei beliebige Emojis ersetzt werden.

3. Keine HochwÀhl-Maimais oder (Eigen)werbung

Alle Pfosten, die um HochwĂ€hlis bitten oder Werbung beinhalten werden entfernt. Hiermit ist auch Eigenwerbung gemeint, z.b. fĂŒr andere Gemeinschaften.

4. Keine BildschirmschĂŒsse von Unterhaltungen

Alle Pfosten, die BildschirmschĂŒsse von Unterhaltungen, wie beispielsweise aus WasistApplikaton oder Zwietracht zeigen, sind nicht erlaubt. Hierzu zĂ€hlen auch Unterhaltungen mit KIs.

5. Keine kantigen BeitrÀge oder Meta-BeitrÀge

ich_iel ist kein kantiges Maimai-Brett. Meta-BeitrĂ€ge, insbesondere ĂŒber gelöschte oder gesperrte BeitrĂ€ge, sind nicht erlaubt.

6. Keine ÜberfĂ€lle

Wer einen Überfall auf eine andere Gemeinschaft plant, muss diesen zuerst mit den Mods abklĂ€ren. Brigadieren ist strengstens verboten.

7. Keine Ü40-Maimais

Maimais, die es bereits in die WasistApplikation-Familienplauderei geschafft haben oder von RĂŒdiger beim letzten Stammtisch herumgezeigt wurden, sind besser auf /c/ichbin40undlustig aufgehoben.

8. ich_iel ist eine humoristische Plattform

Alle Pfosten auf ich_iel mĂŒssen humorvoll gestaltet sein. Humor ist subjektiv, aber ein Pfosten muss zumindest einen humoristischen Anspruch haben. Die AtmosphĂ€re auf ich_iel soll humorvoll und locker gehalten werden.

9. Keine Polemik, keine KöderbeitrÀge, keine Falschmeldungen

BeitrĂ€ge, die wegen Polemik negativ auffallen, sind nicht gestattet. Desweiteren sind Pfosten nicht gestattet, die primĂ€r Empörung, Aufregung, Wut o.Ä. ĂŒber ein (insbesonders, aber nicht nur) politisches Thema hervorrufen sollen. Die Verbreitung von Falschmeldungen ist bei uns nicht erlaubt.


Bitte beachtet auch die Regeln von Feddit.org

founded 2 years ago
MODERATORS
 

Flextape meme:

Text des Lecks: "Nicht-gegenderte Berufsbezeichnung bei Stellenausschreibungen"
Text des VerkÀufers: "Deutsche Arbeitgebys"
Text der Lösung: "M|W|D"

all 32 comments
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[–] FuyuhikoDate@feddit.org 39 points 3 months ago (1 children)

Na toll... Jetzt betonen sie auch noch das sie im Job einen MĂ€nnlich/Weißen/Deutschen suchen 😒

[–] brotundspiele@feddit.org 7 points 3 months ago

Und ich dachte immer, die suchen einen masochistischen/willfĂ€hrigen/demĂŒtigen.

[–] cjk@discuss.tchncs.de 11 points 3 months ago (1 children)

Ist vorgeschrieben. Anti-Diskriminierungs-Gesetzgebung. Du musst immer „m/w/d“ dranschreiben đŸ€·

[–] Prunebutt@slrpnk.net 2 points 3 months ago (1 children)

Selbst, wenn du entgenderst?

[–] cjk@discuss.tchncs.de 14 points 3 months ago

Streng genommen nein. Das Gesetz sagt eigentlich, dass keine Diskriminierung stattfinden darf. Um das sicherzustellen sagt dir jeder Anwalt „schreib m/w/d hin. Ja, auch wenn du kein Geschlecht explizit nennst.“ Zumindest so habe ich es bisher bei jeder Rechtsberatung gesagt bekommen.

[–] Feddinat0r@feddit.org 10 points 3 months ago (3 children)

Lösung:

Gendern nach Phettberg

[–] arschflugkoerper@feddit.org 7 points 3 months ago (1 children)

Aus mir unbekannten GrĂŒnden macht mich das sauer. Vielleicht weil es so infantil klingt, keine Ahnung.

[–] banause@feddit.org 21 points 3 months ago (2 children)
[–] jamie_veal@feddit.org 4 points 3 months ago (1 children)
[–] banause@feddit.org 6 points 3 months ago

Ich bin Ban aus E.!

[–] arschflugkoerper@feddit.org 4 points 3 months ago* (last edited 3 months ago) (1 children)

Ich verstehe den Punkt gewissermaßen, aber ich lese keine Nutzernamen deshalb ist das fĂŒr mich was anderes.

Aber habe auch nicht behauptet dass das nicht subjektiv ist.

[–] banause@feddit.org 2 points 3 months ago

Wie bitte was?

[–] Shipgirlboy@sh.itjust.works 5 points 3 months ago

Du meinst wohl Phettbergy

[–] death_to_carrots@feddit.org 4 points 3 months ago

Es heißt "entgendern nach Phettberg", eben weil die Worte kein inhĂ€rentes Geschlecht mehr haben.

[–] starchylemming@lemmy.world 8 points 3 months ago

reicht doch. warum viel worte wenn wenig worte auch

[–] jenesaisquoi@feddit.org 4 points 3 months ago (1 children)

Verstehe das Problem nicht, mit m/w/d wird doch ganz explizit gesagt dass alle willkommen sind

[–] Prunebutt@slrpnk.net 0 points 3 months ago (1 children)

Man k_nnte halt auch eine entgenderte Job-Beschreibung schreiben. So wirkt das halt genau so, wie es vermutlich ist: "Wir wĂŒrden gerne einfhch nur die mĂ€nnliche Form schreiben, wollen aber kein Bußgeld kassieren."

[–] jenesaisquoi@feddit.org 6 points 3 months ago (1 children)

Ich verstehe, dass man das so interpretieren könnte, aber ich denke da liest du zu viel hinein. Die meisten Leute machen sich nicht so viele Gedanken und verwenden einfach die meistverbreitete Form.

[–] Prunebutt@slrpnk.net -3 points 3 months ago

Ich hab da auqh nicht allzu tief nachgedacht. Ist mMn ein Zeichen einer Gesellschaft, die noch nicht ganz mit Gender klarkommt und noch etwas strauchelt.

[–] glasratz@feddit.org 3 points 3 months ago (1 children)

Besser man ist vorsichtig. Bei meinem alten Arbeitgeber hat sich jemand erfolgreich ein SĂŒmmchen eingeklagt, weil in der Anzeige vergessen wurde, dass Menschen mit Behinderung bei gleicher Eignung bevorzugt werden. Bei einer Stelle, die fĂŒr Menschen mit Behinderung ausgelegt war.

[–] kaenguru@feddit.org 5 points 3 months ago (1 children)

Arbeitgeber

Eigentlich ist der sogenannte Arbeitgeber der Arbeitnehmer und der sogenannte Arbeitnehmer der Arbeitgeber.

[–] glasratz@feddit.org 2 points 3 months ago

Auch wahr. Es sei denn beide arbeiten, was der Idealfall wÀre.

[–] realitaetsverlust@piefed.zip 2 points 3 months ago* (last edited 3 months ago) (2 children)

Das ganze ist ne gesetzliche Vorgabe. Da hat ein Arbeitgeber tatsÀchlich keine Auswahl, das wegzulassen. Es geht da meines Wissens speziell um Anti-Diskriminierungsgesetze.

Dass das ganze kompletter Bullshit ist, ist natĂŒrlich klar, aber Gesetz ist halt Gesetz.

[–] kaenguru@feddit.org 4 points 3 months ago

Arbeitgeber

Eigentlich ist der sogenannte Arbeitgeber der Arbeitnehmer und der sogenannte Arbeitnehmer der Arbeitgeber.

[–] celeste@feddit.org 2 points 3 months ago

Ist soweit ich weiß weil die wegen AGG uns nicht nehr ins Gesicht sagen dĂŒrfen, dass sie keine Frauen oder trans* oder inter Menschen wollen.

[–] berber@feddit.org -2 points 3 months ago (1 children)

pseudoangelsĂ€chsische diminuitive mit "y" im deutschen, statt mit ĂŒblichem "i", sind, wie beindiesem pfosten zu sehen, anscheinend unerfreulicherweise immer beliebter. wenigstens wurde nicht die abartige "ies" mehrzahl verwendet.

[–] Prunebutt@slrpnk.net 3 points 3 months ago* (last edited 3 months ago) (1 children)

Das sind keine "pseudoangelsÀchsische[n] diminuitive", das ist Entgendern nach Phettberg. Und das wird verwendet, weil es ~~sehr gut~~ besser als alle Alternativen funktioniert.

[–] berber@feddit.org 1 points 3 months ago* (last edited 3 months ago) (1 children)

ah ok, find ich gut. und danke fĂŒr die info!

aber: "zuhausi" existierte meines wissens nach schon unabhÀngig davon als inherent zangendeutscher genderneutraler diminuitiv, abgeleitet vom englischen diminuitiv "homie".

und ich dachte im ĂŒbrigen, die diminuitiv konstruktion mit "-i" als idee fĂŒr entgenderung gab es auch schon, aber vielleicht ist das "y" als abgrenzung zu einem diminuitiv, weil es ja keiner sein soll. das funktioniert nur in geschriebenen, gesprochen klingt es genau wie ein diminuitiv.

[–] Prunebutt@slrpnk.net 2 points 3 months ago

Ich denke, dass das Niedlichklingen der Technik tatsÀchlich auch etwas geholfen hat bei der Verbreitung.