this post was submitted on 11 Apr 2026
23 points (96.0% liked)
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
5187 readers
465 users here now
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
___
Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
- Postet hier zu allen Themen, die euch interessieren (soweit sie den anderen Regeln genügen)
- Posts oder Antworten, die einen Archive[.]today (oder eines der Derivate) beinhaltet, werden kommentarlos gelöscht
- Es werden Posts zum Thema Nahost / Palästina/Israel hier auf Dach gelöscht.
- Dasselbe gilt für Wahlumfragen à la Sonntagsumfrage.
- Bitte Titel von Posts nur sinnerweiternd und nicht sinnentstellend verändern. Eigene Meinungen gehören in den Superkommentar oder noch besser in einen eigenen Kommentar darunter.
- Youtube Videos bitte nicht ohne eine zusätzliche Zusammenfassung posten
___
Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
___
Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
___
founded 2 years ago
MODERATORS
you are viewing a single comment's thread
view the rest of the comments
view the rest of the comments
Ja, mein Fehler. Umgangssprachlich ist bei mir Besitz und Eigentum das gleiche. Effektiv meinte ich Privateigentum. Wurde ergänzt.
Profit bei begrenzten Ressourcen (Wohnfläche, Bauland etc.) führt immer zu Problemen. Deswegen würde ich auch die Grenze bei einer Immobilie sehen. Im schlimmsten Fall hast dann eine Person die 30 Wohnungen vermietet. Das wäre eine gigantische Verbesserung gegenüber der aktuellen Situation.
Beim Thema Besitz einer Immobilie wäre ich eher vorsichtig. Je nachdem wie man die Regulierung hier gestaltet ist. Erbpacht ist beispielsweise ein System das ich einfach zum Vergleich heranziehe. Läuft die Erbpacht aus kann der Eigentümer des Grundstücks den Besitzer für das bestehende Haus 2/3 des Gebäudewerts entschädigen. Was dazu führt dass solche Immobilien ~20 Jahre vor Ablauf deutlich günstiger zu erwerben sind und die aktuellen Besitzer sich eine Renovierung zweimal überlegen. Denn die wissen sie erhalten maximal 2/3. OK kann man jetzt sagen "Investition in eine selbst bewohnte Immobilie ist immer eine Lifestyle Entscheidung und lohnt sich nie." Fair. Aber ich finde den Gedanken eine Immobilie zu nutzen, sie zu bewohnen, zu erhalten und dann der nächsten (eigenen) Generation zu übergeben eine schöne runde menschliche Sache. Funktioniert bei Erbpacht nur bedingt.
Klar kann man insgesamt nochmal darüber reden ob man bei der 600m² Villa am Tegernsee noch von einem realistischen Wohnbedarf sprechen kann.