this post was submitted on 11 Apr 2026
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[–] IratePirate@feddit.org 4 points 3 months ago (4 children)

Man kann dem Neoliberalismus viel vorwerfen, aber das gehört normalerweise nicht zu seinem Markenkern.

[–] CyberEgg@discuss.tchncs.de 8 points 3 months ago

Mag vielleicht nicht Markenkern sein, aber definitiv der Gefälligere Bündnispartner, wenn es mal nicht so rund läuft. Faschismus ist dem Neoliberalismus immer noch lieber als Regulationen, Arbeitnehmerrechte und Konsumentenschutz.

[–] Obin@feddit.org 6 points 3 months ago (1 children)

Faschismus gehört zum Neoliberalismus genauso wie Trickle-Down-Economics. Letzteres ist das Zuckerbrot und ersteres die Peitsche wenn die Dinge schlecht laufen.

Es war schon immer die Konsequenz von Neoliberalen, wenn die Gefahr droht dass das Volk politisch nach Links umschwenkt sich auf die Seite der Faschisten zu schlagen.

[–] IratePirate@feddit.org 2 points 3 months ago

Der Neoliberalismus ist eine Denkschule, die erst in den 1950ern und 60ern Verbreitung fand. Da waren die meisten faschistischen Regime in Europa schon wieder in der Mottenkiste verschwunden - das frankistische Spanien einmal ausgenommen.

Nicht alles, was wir doof finden, ist Faschismus oder Neoliberalismus. 😉

[–] Ooops@feddit.org 3 points 3 months ago (1 children)

Nicht zum Markenkern, aber halt zum gängigen Marketing, seit man verstanden hat, dass Rechtspopulismus der einfachste Weg ist, Stimmen des Pöbels für Politik abzugreifen, die eigentlich gegen deren Interessen handelt.

[–] IratePirate@feddit.org 1 points 3 months ago

Gut beschrieben - leider.

[–] RedstoneValley@sh.itjust.works 2 points 3 months ago

Ok, mag sein. der CDU und insbesondere Merz kann man das aber durchaus vorwerfen. Inhumane Asylpolitik und alles was schief läuft auf Migranten schieben hat da Tradition.