this post was submitted on 09 Apr 2026
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Ja, richtig. Du verlierst allerdings etwas Effizienz beim mehrfachen Umwandeln bei AC-Akkus. DC-Akkus die direkt angeschlossen werden und gleiche Volt haben nicht.
Und du kannst die max 2kwp Panelpower, nicht an eine AC-Batterie weitergeben, weil der Wechselrichter auf 800w begrenzt ist. Beim DC-Setup muss man auf die Ausgangswerte des DC-Anschlusses achten.
Es gibt sogar Experten, die munkeln mit der neuen VDE Norm ist die 2kwp Grenze weg. Dann kannst du an so ein Kombigerät unbegrenzt PV-Power dranmachen, darfst aber nur max 800W ins Hausnetz speisen. Das begrenzt dann die sinnvolle PV Panelmenge.
Insgesamt kann ich mit vorstellen, dass bald die klassischen 3-Phasen-PV‘s durch die Dinger abgelöst werden. Die Mini-PV-Hersteller sind super innovativ.
Mit der neuen VDE Norm ist noch ein bisschen wild west. Bis nächstes Jahr ist die Übergangszeit darum ist das bei jedem Netzbetreiber anders. Dazu gibts dann noch ein paar Hürden, bei mehr als 0,9kwp ist der Schuko Stecker nicht mehr ausreichend. Und ab 7 kwp muss die Anlage vom Netzbetreiber steuerbar sein.
Wenn die Haus Elektrik nicht super alt ist kann man auch die 800W grenze umgehen, dann muss nur der Elektriker das einmal Prüfen und die Anmeldung machen.
Die normalen PV Anlagen mit String Wechselrichtern wird es bestimmt noch weiter geben weil die trotzdem noch effektiver und im Verhältnis auch günstiger sind. Aber überall wo mehr Flexibilität gefordert ist oder klein angefangen werden soll sind diese Kleinstanlagen sehr interessant.
Neee, günstiger sind die großen Anlagen leider nicht. Die Installateure halten da echt die Hand auf.
Ich hatte vor 2 Jahren ein paar Angebote eingeholt und das hatte Preisspannen von bis zu 100% mehr - also von 23 bis 45.000 €. Manche mit neuem Elektrokasten, manche ohne. Dann so ein paar kryptische Pauschalposten. Nene, da war viel Abzocke dabei.
Ich werde mit eine Anlage im Garagenversand um die Ecke holen. Derzeit 10.000€ Materialpreis für 15kwp & Fronius WR& BYD Speicher. Dann nur einen Monteur und Elektromann suchen. Und dann sind die Kosten transparent und realistisch. Das rechne mit bis zu 8.000€ Montagekosten
Bei nem BKW zahlst du nur Materialkosten und montierst selber. Dadurch sind die unschlagbar günstig. Leistung wird aber nie reichen für eine WP und eAuto.
Ja klar natürlich nur günstiger bei Materialkosten im Verhältnis zur Leistung. Wenn du die gleiche kwp einer großen Anlage mit Mikrowechselrichtern erreichen willst wird es teurer. Sobald es dann von Betrieben gemacht wird ist es wie mit den Wärmepumpen gleich Teurer weil die Förderungen auf die Preise noch drauf geschlagen werden.
Bei den Panelen gibt es nur noch graduelle Verbesserungen, aber bei den Speichern wird sich noch viel tun, wie etwa die höhere Effizienz dadurch dass Wechselrichter durch intelligente Ansteuerung einzelner Zellen ersetzt werden. Oder das direkte DC laden des Autos aus dem Speicher.