this post was submitted on 15 Aug 2025
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Diese Woche lief Kung Fu in Rome im Kino als Sneak Preview. Naja, was soll ich sagen – es war ein Film. Irgendwo zwischen einem mittelmäßigen John Wick auf Chinesisch, Der Pate als Nachbarschaftsstreit auf Italienisch (die Ironie ist mir selbst bewusst, danke) und irgendwas anderem. Inhaltlich kam von meiner Kinobegleitung: „Das ist so das, was ich mir von einer KI-geschriebenen Handlung vorstelle.“ Der Film ist mindestens eine halbe Stunde zu lang und wollte einfach nicht enden. Optisch ist der Film schon okay, aber mehr auch irgendwie nicht. Die Handlung ist nicht sonderlich komplex, doch da am Ende beide Drahtzieher der Rachegeschichte erwischt werden wollen, zieht sich der Film am Anfang wie ein Kaugummi.
Handlungszusammenfassung von Wikipedia, weil ich echt keine Lust habe, das Geplänkel selbst anzuteasern: Die Handlung beginnt in den 1990er-Jahren in China, wo die junge Mei zusammen mit ihrer Schwester Yun aufwächst. Nach einem tragischen Vorfall verlieren sich die beiden aus den Augen. Jahrzehnte später reist Mei nach Rom, um ihre verschwundene Schwester zu finden. Ihre Suche führt sie in das multikulturelle Viertel Esquilino und das zwielichtige Casino „Città Proibita“, das von einer chinesischen Gang kontrolliert wird. Dort erfährt sie vom Tod ihrer Schwester. [Ergänzung: Der Hauptcharakter ist eigentlich Marcello, ein Koch in einem kleinen Traditionsrestaurant in Rom mit Verbindungen zur Mafia. Die beiden begegnen sich mehrfach, irgendwann funkt es – und es plänkelt weiter vor sich hin und wird eine Rachegeschichte.]
TL;DR: Vergessenswerter Film, lieb gemeinte 2/5 Sterne.