486

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Chatkontrolle stoppen! (weact.campact.de)
[–] 486@lemmy.world 0 points 6 months ago (1 children)

The efficiency of fossil fuel energy sources is in their energy by volume. That’s is and has always been their main benefit.

While it is true, that their energy density is high, often it is actually much less relevant due to the poor efficiency of the devices burning said fuel. With cars, you'll notice that ICE cars have a pretty terrible efficieny themselves, which partly negates the effect of high energy density of fossil fuels. These days electric cars and ICE cars can have very similar driving ranges despite their differences in energy density.

[–] 486@lemmy.world 29 points 6 months ago

It is just a dead CMOS battery. So the clock had the wrong time, which in turn also causes the log entries to have the wrong time and date. Simply replace the battery. It is most likely of the CR2032 type.

[–] 486@lemmy.world 2 points 7 months ago

Hehe, yeah, I give you that.

[–] 486@lemmy.world 13 points 7 months ago (3 children)

Why would Linus Torvalds want to be part of that shit show?

[–] 486@lemmy.world 4 points 7 months ago* (last edited 7 months ago) (1 children)

Syncthing is neat, but you shouldn't consider it to be a backup solution. If you accidentally delete or modify a file on one machine, it'll happily propagate that change to all other machines.

[–] 486@lemmy.world 1 points 7 months ago

or DNS over TCP.

musl does support DNS over TCP since version 1.2.4.

[–] 486@lemmy.world 1 points 7 months ago* (last edited 7 months ago)

Debian is superior for server tasks. musl is designed to optimize for smaller binaries on disk. Memory is a secondary goal, and cpu time is a non-goal. musl isn’t meant to be fast, it’s meant to be small and easily embedded.

I've used Alpine on servers a lot and didn't notice any performance difference when compared to glibc in the vast majority of cases. This performance comparison even suggests that musl is quite a bit faster in some cases and in most instances it is at least as fast as glibc, which matches my experience.

[–] 486@lemmy.world 1 points 7 months ago* (last edited 7 months ago)

Okay, thanks for the explanation!

I’m not entirely sure how “… don’t need anything near as memory efficient as Alpine” became “Debian is obviously superior to Alpine”.

This was what made me assume this:

I only ever consider dropping Debian and/or Systemd when going below 512MB RAM.

[–] 486@lemmy.world 5 points 7 months ago (4 children)

You make it sound like Debian is obviously superior to Alpine. Alpine Linux is just fine for server tasks. It is nice that is it lightweight, but that isn't the only thing it has going for it.

[–] 486@lemmy.world 1 points 8 months ago

Das liegt in den meisten Fällen aber nicht daran, dass die Leute nicht finanziell dazu in der Lage wären, sondern in der schlechten Finanzbildung.

Ich lasse das mal hier: Aus der OECD-Bestandsaufnahme zur Finanzbildung in Deutschland:

Obwohl fast 90 Prozent der Erwachsenen in Deutschland aktiv Geld zurücklegen, investieren nur 18 Prozent in Kapitalmarktprodukte. Damit schneidet Deutschland im Vergleich mit anderen EU-Ländern unterdurchschnittlich ab.

Beschäftigt euch mit dem Kram. Je früher im Leben, desto besser.

[–] 486@lemmy.world 1 points 8 months ago (1 children)

Hat Mister “die Bevölkerung bildet sich nicht genug” vergessen dass es Stiftungen gibt und diese das übliche Mittel von reichen Personen sind um ihr Vermögen zu verwalten? Oder lässt Mister “die Bevölkerung bildet sich nicht genug” das absichtlich weg? Man weiß es nicht. Ich werd auf den restlichen Absatz mal nicht weiter eingehen bis du Stiftungen in deine Überlegungen aufgenommen hast.

Mir ist dieser abfällige Ton rätselhaft. Hättest Du brauchbare Argumente sollte das nun wirklich nicht nötig sein, sich auf so eine Stufe herabzulassen. Das hinterlässt doch einen total schlechten Eindruck. Ich habe mich stets bemüht ohne Provokationen und persönliche Angriffe eine Diskussion zu führen und mein Hinweis auf die schlechte Finanzbildung war keineswegs als abfällige Wertung oder Beleidigung gemeint, sondern eine Feststellung (die ich gemacht habe, weil ich es bedauerlich finde, dass das so ist und ich hoffe dass sich das vielleicht mit der Zeit ändert und der eine oder die andere sich vielleicht etwas mit der Materie beschäftigt).

Dass es Stiftungen gibt ist mir selbstverständlich bekannt. Stiftungen sind aber nun wirklich überhaupt kein Argument für Vermögenssteuern. Man kann Stiftungen zu recht kritisieren und Veränderungen fordern, aber dann bitte das Problem an sich angehen und nicht drum herumbasteln. Ich lasse hier auch nichts absichtlich weg. Falls es dir nicht aufgefallen ist, ist der ganze Thread schon recht länglich. Deine Stiftungen hätten auch mal wieder genau den selben Effekt für die Vermögenssteuer.

Und ist komplizierter weil sie nur die Gewinne betrachten will. Also noch komplizierter als die Vermögenssteuer.

Immer wieder die selbe Aussage ohne Argumente zu wiederholen macht es nicht richtig. Wir drehen uns hier im Kreis und dein Tonfall lädt leider auch nicht grade dazu ein, dich weiter ernst zu nehmen.

So wie du es hier formulierst klingt das sehr nach Bauchgefühl und ich sage dir: Bauchgefühl ist trügerisch und an der Stelle nicht notwedig. Wir haben die Daten.

Mit Bauchgefühl hat meine Argumentation exakt nichts zu tun. Ganz im Gegenteil, ich habe die verschiedenen Varianten gegeneinander durchgerechnet. Versuche es doch einfach mal mit konkreten Zahlen, ist wirklich nicht besonders schwierig. Grade mit dem vorgeschlagenen 1 % Steuersatz bei der Vermögenssteuer, wirst Du feststellen, dass du recht einfach zu einem vergleichbaren Ergebnis mit einer angepassten Einkommensteuer kommen kannst. Es wäre sogar eine noch deutlich höhere Besteuerung möglich (unter den Annahmen die ich vorher gemacht habe). Nicht dass ich die 1 % oder gar mehr ab 1 Mio. € für einen gut gewählten Wert halten würde, aber das tut hier ja nichts zur Sache.

Aber wie gesagt, dein Ton missfällt mir, daher ist die Diskussion für mich hier beendet. Es ist aus meiner Sicht ohnehin alles Wichtige gesagt.

[–] 486@lemmy.world 1 points 8 months ago* (last edited 8 months ago) (3 children)

die Annahme ist fehlgeleitet. Große vermögen wachsen ohne dass eine natürliche Person direkt ein Einkommen erzielen.

Dann gehört das Vermögen auch keiner natürlichen Person, sondern einem Unternehmen. Mein Argument bleibt das selbe. Auch Unternehmen zahlen Steuern. Es spielt hier auch die Geschäftsform des Unternehmens keine Rolle. Wenn man Unternehmen bei dem Vorschlag allerdings mit einbezieht, ist diese Besteuerung von Vermögen ja noch viel absurder. 1 Mio. € Kapital ist für die allermeisten Unternehmen extrem wenig. Wenn zu dem zu besteuernden Kapital auch noch Betriebsmittel dazugezählt werden, gilt das natürlich noch mehr. Wenn ein Unternehmen mit auch nur wenigen Mitarbeitern bei nur so wenig Kapital nur in kleinste Schwierigkeiten gerät, steht es mit so wenig Kapital unmittelbar vor der Pleite. Das kann niemals im Interesse des Staats sein.

auch die vermögen die von natürlichen Personen gehalten werden können wachsen, ohne dass ein messbares Einkommen entsteht, weil der Zuwachs erst bei Verkauf der werte messbar wird.

Das ist nicht richtig. Wenn etwas bei Verkauf messbar ist, ist es auch vorher bewertbar (und wird selbstverständlich auch gemacht, man möchte ja schließlich wissen, was man beim Verkauf bekommen würde). Hier würde mich interessieren, an was für Arten von Vermögen Du denkst, die diese Eigenschaften haben sollen. Wenn Du hier Sachgegenstände meinst, war ich darauf ja bereits an anderer Stelle eingegangen.

Nehmen wir allerdings an, es wäre so wie Du sagst, dann hätte man beim Besteuern des Vermögens exakt das gleiche Problem, weil man nicht wüsste wie groß genau das Vermögen ist - das Vermögen wäre ja schließlich um den nicht benennbaren Zuwachs gestiegen, wäre also an der Stelle unbekannt.

Und ich glaube gerade beim Ziel gibt es ein Missverständnis.

Mag sein.

Das Ziel ist keineswegs so banal wie “wir wollen irgendwie Geld eintreiben”. Die Steuer soll tatsächlich einen Steuerungseffekt erzielen. Und zwar soll der fortschreitenden Konzentration von Vermögen unter der Kontrolle von immer weniger Menschen entgegen gewirkt werden.

Dafür ist dein Vorschlag ungeeignet weil er Einkommen jeder Art Einkommen gleich behandelt. Ich hatte dich so verstanden dass du nur Einkommen aus vermögen nochmal extra besteuern willst, das scheint aber wenn ich deinen Kommentar hier lese falsch gewesen zu sein. Vielleicht hab ich das nur angenommen weil ich dachte dieses Ziel und die Einschränkung auf Vermögen wären klar.

Mein Vorschlag behandelt tatsächlich Einkommen jeder Art gleich (wie gesagt, um Dinge nicht unnötig kompliziert zu machen), das führt aber nicht zu dem Problem, das Du konstruierst. Wenn man die von mir vorgeschlagene Progression tatsächlich ab einer ausreichend hoch angesetzen Schwelle einsetzen lässt, trifft man damit nur tatsächlich reiche Menschen. Dass an der Stelle auch andere Einkommen als aus Vermögen zusätzlich besteuert würden, würde mich persönlich nicht stören. Selbst wenn dich das stört, dürfte in dieser Region der Anteil daraus i.d.R. eher klein sein. Die Menge Geld, die eine einzelne Person aus einer Tätigkeit die sie selbst unmittelbar ausführt verdient, ist immer begrenzt. Selbst als CEO eines großen Unternehmens verdienst Du den Großteil deines Gekdes oft nicht durch dein Gehalt.

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World Backup Day (www.worldbackupday.com)
 

It's World Backup Day again. Good opportunity to check if your backup mechanisms work as intended.

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Schon wieder (datajournal.org)
 

Der Aufstieg der NSDAP/AfD

 

Bitwarden introduced a non-free dependency to their clients. The Bitwarden CTO tried to frame this as a bug but his explanation does not really make it any less concerning.

Perhaps it is time for alternative Bitwarden-compatible clients. An open source client that's not based on Electron would be nice. Or move to something else entirely? Are there any other client-server open source password managers?

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