Ein Kommentar unter dem Artikel:
Ich hätte einen drastischen, aber dafür effektiven Tipp: Auf den Berghütten darf nur noch Wasser verbraucht werden, das man selbst mitgebracht hat. Damit wird Bergwandern wieder das, was es mal war - der authentische Nachweis physischer Leistungsfähigkeit, Ausdauer, Motivation und Umweltbewusstsein.
Sehe ich auch so... Die Probleme sind doch hausgemacht... immer mehr Berghütten werden zu Urlaubsressorts ausgebaut, siehe zuletzt das Waltenberger Haus... das war eine so schöne, urige, minimalistische Berghütte... jetzt umgebaut zum "Ferienhotel"... da steigt natürlich dann auch der Wasserbedarf.
Aber das grundlegende Problem, der allgemeine Wassermangel überall, besteht natürlich trotzdem.