Wieso muss eigentlich immer alles englisch sein? Was war falsch an ARD Audiothek?
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
___
Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
- Postet hier zu allen Themen, die euch interessieren (soweit sie den anderen Regeln genügen)
- Posts oder Antworten, die einen Archive[.]today (oder eines der Derivate) beinhaltet, werden kommentarlos gelöscht
- Es werden Posts zum Thema Nahost / Palästina/Israel hier auf Dach gelöscht.
- Dasselbe gilt für Wahlumfragen à la Sonntagsumfrage.
- Bitte Titel von Posts nur sinnerweiternd und nicht sinnentstellend verändern. Eigene Meinungen gehören in den Superkommentar oder noch besser in einen eigenen Kommentar darunter.
- Youtube Videos bitte nicht ohne eine zusätzliche Zusammenfassung posten
___
Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
___
Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
___
Audiothek war ein toller Name, klang gut und hat auch sofort klar gemacht was es ist. Finde Sounds einfach däm, vorallem wenn man davor einen so viel besseren Namen hatte den man einfach hätte behalten können.
Ich verstehs auch nicht, und das obwohl ich regelmässig auch BBC Sounds nutze. Da macht es halt Sinn.
ARD Audiothek war einfach passender.
ARD Audio hätte es auch getan, wenn man es kürzer und moderner haben möchte.
Doofe Frage, aber was ist da auf Englisch? Bei mir sind alle Texte auf Deutsch
Ich meine den Namen der Plattform “ARD Sounds“
Frag mal Friedrich Merz, ohne Strafe gäbe es nur arbeitslose Sozialschmarotzer.
Habe mir beide Folgen schon vor einigen Wochen angehört. Wirklich gute Arbeit. Ich habe da einiges gelernt.
An manchen Stellen hätte ich gerne mehr Hintergrund gehabt. Es hieß, dass die Rückfallquote bei leichteren Strafen wie Bewährung geringer ist als bei harten Gefängnisstrafen.
Kommt das daher, weil die sanft bestraften Menschen schon vor dem Urteil ein geringeres Risiko hatten, wieder straffällig zu werden? Oder war die harte Strafe ursächlich am Rückfall mitverantwortlich?
Richtig gut als nächster Podcast danach ist auch "Alle laufen weg, einer fällt hin". Da werden jugendliche Intensivtäter begleitet, die in einer sozialen Einrichtung ihre letzte Chance zur Resozialisierung bekommen. Der erste Besuch auf dem Therapie-Bauernhof war 2009, jetzt haben die Redakteure einige Jungs wieder besucht.
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:16d7b508e32dfc58/