Eltern & alle anderen Erziehungsberechtigten

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Eine Community über Kinder und was alles wichtig ist, bis sie groß sind.

-Behandelt einander mit Respekt. Akzeptiert, dass jeder seinen eigenen Weg in der Elternschaft finden muss. Ihr kennt die Umstände der anderen Eltern hier nicht - seid also nachsichtig und freundlich. Rassismus, Sexismus und ähnliches Verhalten kann zum Bann führen.

-Werbung (auch für Blogs/YouTube/Instagram/Podcasts) ist in Beiträgen und Kommentaren verboten. Nicht-kommerzielle Empfehlungen sind nach Absprache mit den Mods erlaubt. In Kommentaren können Empfehlungen ausgesprochen werden. Referral bzw. Associate-Links sind verboten.

-Die Community ersetzt keinen Arzt. Tipps und Tricks bei einfachen Problemen sind okay, aber wenn ihr fragt ob ihr einen Kinderarzt aufsuchen sollt, ist die Antwort immer ja.

-Keine Pseudowissenschaft. Die Empfehlung von Homöopathie, Osteopathie und anderen Behandlungsmethoden, deren Wirkung nicht über den Placeboeffekt hinaus geht, hat hier nix zu suchen.


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Bannerfoto: Nicola Perscheid

Icon: Emily Daut

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Gebt die Nummer euren Kids mit, wenn sie die Welt erforschen wollen.

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Erziehungstipps
Einige Tipps und Regeln habe ich erst erkannt als ich Fehler schon gemacht hatte. Einige tipps konnte ich nie perfekt beherzigen, weil einige eine Routine benötigen, die auch tw. schwer zu etablieren ist.

Ich möchte Infos weitergeben
Die Tipps sind aus persönlicher Erfahrung, Recherche im Internet und anderen Quellen.

Bitte beteiligen.
Das Format –> Problem/Ziel, Lösung, Erklärung
Kommentare mit korrigierter Lösung.

#FediEltern #ElternKindBeziehung
@eltern@feddit.org

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Gesucht für K 3J #Logikspiele mit technischen Bestandteilen.
Kind entwickelt gerade begnadete Turnerqualitäten. Ich möchte gerne Niederschwellig richtung #IT vorbereiten.
#FediEltern
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submitted 1 month ago* (last edited 1 month ago) by Eltern@swiss.social to c/eltern@feddit.org
 
 

Ich glaubte mich gut vorbereitet...
#FediEltern
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Ist doch blöd! Wie soll man seinen Kindern (10/12) Grenzen beim Zocken einbauen und das auch durchsetzen, wenn sie nach der Schule noch in die Bücherei mit Kumpels zum Comics lesen gehen - aber dort heimlich zocken bis der Arzt kommt! 😠

Die Kids sind ZU JUNG, um dieser Verführung mit purer Vernunft zu widerstehen. Das schaffen doch schon so viele Erwachsene kaum bis gar nicht! Warum muss es dann an einem Ort, wo es eigentlich toll ist, wenn die Kinder dort hingehen, nun Computerspiele geben?!? Ein "Ich möchte nicht, dass du dort zockst" wird mit ernster Mine verständnisvoll bestätigt, aber kaum fragen die Kumpels, ob man heute wieder "Comics lesen" gehen möchte, ist das doch in 0,2 Millisekunden vergessen.

Offiziell weiß ich gar nichts vom Zocken. Aber aus all den Erzählungen der Kids kann ich mir an 2 Fingern einer Hand abzählen, das dort das Comiclesen massiv zu kurz kommt.

Und wie gehe ich jetzt damit um? Die Zockzeit zu Hause auf Null setzen? Hingehen und sie auf frischer Tat ertappen (wie blöd, peinlich und nicht hilfreich!)? Zum 100. Mal mit ihnen reden, warum Zocken begrenzt sein muss (blablabla ...)? Ein Fass bei der Bibliothek aufmachen (gegen Wände rennen!)?

Ich finde das zum Haare raufen, wenn es solche öffentlichen und offiziellen Angebote gibt, die die eigenen erzieherischen Maßnahmen aushebeln.

#fedieltern @eltern @fedieltern #kinder #jugend #schule #zocken #computerspiele #papasein #fedilz

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geteilt von: https://feddit.org/post/26209368

Unglaublich, wie man sich zu solch einem Rückschritt entscheiden konnte. Vor der Therapie hatte die ständige Angst vor einer allergischen Reaktion den Alltag geprägt (Snacks im Pausenverkauf, Ausflüge, Kindergeburtstage, etc) Jetzt bleibt nur noch, die Therapie auf eigene Verantwortung nachzustellen, oder zusammen mit einer gütigen Klinik nachstellen zu lassen.

Die orale Immuntherapie für erdnussallergische Kinder (Palforzia®) wird vom Markt genommen!
Anfänglich mit Spendengeldern finanziert, ist über viele Jahre eine orale Immuntherapie für erdnussallergische Kinder entwickelt worden, die Patienten gegen schwere Reaktionen bei versehentlicher Aufnahme von Erdnuss schützen sollte. ...
Leider wird der Vertrieb von Palforzia® aus kommerziellem Interesse nun weltweit eingestellt. Auch wenn weitere Medikamente für nahrungsmittelallergische Kinder in der Entwicklung sind wie z.B. die epikutane Immuntherapie (Pflastertherapie), ist dies ein großer Schritt rückwärts für unsere erdnussallergischen Kinder. Palforzia® war das einzige bislang zugelassene Medikament für diese Patientengruppe in der EU. Nun gibt es gar kein zugelassenes Medikament mehr.

Alternativer Link mit ähnlichem Beitrag vom DAAB:
https://www.daab.de/2026/02/palforzia-vom-markt-genommen

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geteilt von: https://feddit.org/post/26169821

Ich denke, das ist kein Problem, das nur in Bayern so auftritt.

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Hat jemand Tipps für Armbanduhren für größere Kinder (11/13)? Ich hab mir alle möglichen Armbanduhren für Kinder angesehen. Digital, mit Wecker, Stoppuhr, Countdown, Beleuchtung.

Was ich an jugendlichen Armbanduhren ohne Blümchen, Teddy und Co gefunden habe, scheinen nur überdimensionale klobige Klötze zu sein. Zu groß, zu dick. Für Kinder, die ständig in Bewegung sind, klettern, sich balgen und buddeln, geht so ein Brocken am Handgelenk gar nicht.

Habt ihr Tipps für digitale Armbanduhren für angehende Teens?

#fedieltern #FragDasFediverse @eltern @fedieltern #uhren #kinder #jugendliche #teen

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Artikel

Date-Nights können Beziehungen retten.

Von Carsten Müller

Eltern mit Kleinkindern haben wenig Zeit für Intimität. Wer das ändern will, sollte für gemeinsame Auszeiten sorgen, sagt der Sexual- und Paartherapeut Carsten Müller. Eine Kolumne.

Ein Paar sitzt an einem Tisch in einem stimmungsvoll beleuchteten Raum. Sie küssen sich und halten ein rotes Herz aus Papier. Auf dem Tisch stehen zwei Gläser mit Sekt und ein Smartphone. Im Hintergrund sind Lichterketten und Kerzen zu sehen, die eine romantische Atmosphäre schaffen.

»Unsere Kinder sind drei und fünf Jahre alt. Es sind zwei absolute Wunschkinder, aber seit sie da sind, ist die Intimität in unserer Beziehung verloren gegangen. Ich vermisse die Nähe zu meinem Mann und frage mich oft, wo wir eigentlich noch Raum für uns haben. Abends bringen wir die Kinder ins Bett und organisieren den Haushalt. Wenn wir im Bett liegen, möchte ich eigentlich gern mit ihm kuscheln. Er wünscht sich das auch. Aber in den meisten Nächten kommt ein Kind zu uns ins Bett, weil es nicht schlafen kann oder schlecht geträumt hat. Wie lange müssen wir noch warten, bis wir endlich wieder Zeit für uns haben?« (Liam*, 34, und Tobias*, 33)

Was Liam und Tobias erzählen, kennen fast alle Paare mit kleinen Kindern. Die Intimität, die Nähe schwindet. Dafür gibt es viele Gründe: Kleine Kinder brauchen Nähe, beanspruchen Aufmerksamkeit. Und sie haben überhaupt kein Verständnis dafür, dass ihre Eltern gern auch einmal Zeit nur füreinander hätten. Ihr Gehirn ist einfach noch nicht so weit. Das ist normal. Aber es ist verdammt herausfordernd.

Ich sag’s direkt: Abwarten ist keine Option. Gerade mit kleinen Kindern gibt es nur eine Möglichkeit: selbst dafür sorgen, dass genug Zeit für intime Momente bleibt. Alle Paare mit kleinen Kindern, die ich berate und denen es gelingt, ihre Beziehung lebendig zu halten, machen eine Sache richtig: Sie schaffen aktiv und bewusst Raum für Berührungen und Begegnungen. Sie warten nicht darauf, dass dieser Raum von selbst entsteht. Sie nehmen ihn sich.

Eine britische Langzeitstudie mit mehr als 6400 Paaren hat untersucht, wie es denen ergeht, die Zeit für sogenannte Date-Nights einplanen. Die Ergebnisse: Paare, die regelmäßig ohne Kinder ausgehen, hatten eine um vier bis sechs Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, zusammenzubleiben. Sie waren deutlich zufriedener mit ihrem Leben und glücklicher in ihrer Beziehung – und zwar auch noch Jahre später, als die Kinder längst größer waren. Solche gemeinsamen Auszeiten sind besonders wertvoll, wenn die Kinder zwischen drei und fünf Jahre alt sind. Also genau in der Phase, in der Liam und Tobias gerade stecken. In der Phase, in der viele Paare hoffen: Das wird von selbst wieder besser, wenn die Kinder älter sind.

Als Liam und Tobias in die Praxis kamen, habe ich sie gebeten, mir einen »normalen« Tag zu beschreiben. Was dabei deutlich wurde: Sie hatten ihren Alltag komplett um die Kinder herum organisiert. Von morgens bis abends. Kein einziger Moment war für sie als Paar vorgesehen.

Die gemeinsame Zeit am Morgen in der Küche? Diente dazu, den Tag zu organisieren. Der Kuss zum Abschied? Vergessen, weil die Tochter nach Kakao schrie. Die Zeit am Abend, wenn die Kinder im Bett waren? Wäsche bügeln und aufräumen. Und die Nächte? Sie hatten ein Babyfon, schalteten es aber aus, weil sie meinten, dass es die Romantik tötet. Nur ging die Rechnung nicht auf. Weil das Babyfon ausgeschaltet war, horchten sie immer mit einem Ohr nach den Kindern. So entsteht keine Lust.

Eltern dürfen ihren Kindern beibringen, dass sie manchmal warten müssen.

Aber das muss nicht so bleiben. Für Tobias und Liam bedeutet das: Das Babyfon bleibt an. Das ist nicht romantisch, aber pragmatisch. Sie hören, wenn ein Kind aufwacht, und können rechtzeitig reagieren. Das entspannt mehr, als es stört.

Außerdem dürfen Eltern ihren Kindern beibringen, dass sie manchmal warten müssen – sofern es um Wünsche geht, die warten können, nicht um echte Nöte wie Angst oder Schmerzen. »Du möchtest Kakao? Ich habe dich gehört. Aber erst gebe ich Papa einen Kuss. Das dauert fünf Sekunden, danach mache ich dir den Kakao.«

Wer Intimität erleben möchte, sollte sich bewusst dafür entscheiden. Bei Liam und Tobias gab es im Lauf des Tages durchaus ein paar kinderfreie Minuten. Aber sie nutzten jede Gelegenheit, um den Alltag zu organisieren. Praktisch – aber eine verpasste Gelegenheit. Was wäre, wenn sie diese Minuten für sich als Paar reservieren würden, für ein paar Momente körperliche Nähe? Vielleicht wäre dann nicht alles perfekt organisiert. Aber der Beziehung würde es besser gehen.

Ebenso empfehle ich, feste Dates zu planen, egal ob tagsüber oder abends. Aber mindestens einmal im Monat sollte es schon sein: einen Babysitter organisieren und das Haus verlassen – oder der Babysitter geht mit den Kindern auf den Spielplatz, damit die Eltern daheim Zeit füreinander haben. Reden, Kuscheln, Sex – egal was passiert: In diesen Stunden geht es nur um Zweisamkeit.

Als Liam und Tobias zum zweiten Termin kamen, erzählten sie mir von ersten Veränderungen. Dass sie sich morgens in der Küche umarmten, anstatt sofort die Spülmaschine auszuräumen. Dass auch das Babyfon oft anblieb. Und dass sie dabei seien, einen Babysitter zu suchen. Sie hatten entschieden: Wir nehmen uns auch Zeit für uns.

  • Namen geändert.

Jetzt sind Sie dran!

Betrachten Sie Ihren eigenen Alltag: »Wo könnten wir täglich fünf Minuten für uns reservieren? Was würde passieren, wenn wir diese fünf Minuten miteinander anstatt mit dem Handy, mit Haushalt oder Organisation verbringen?« Probieren Sie es eine Woche aus und schauen Sie, was sich verändert.

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geteilt von: https://feddit.org/post/25978646

Hat ein Waldkindergarten den Spielzeug?

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