DIY & Upcycling - Basteln & Heimwerken

400 readers
1 users here now

Willkommen in der Community Basteln, Heimwerken & Elektronik. Der ideale Ort für alle, die Freude an Do-It-Yourself-Projekten, Reparaturen, Elektronik-Basteleien und smarten Lösungen für Wohnung oder Balkon haben. Ob kleine Reparaturen, clevere Projekte, smarte Upgrades, oder nachhaltige Lösungen für den Alltag. Hier teilen wir Fragen, Ideen, Projekte und Tipps, um voneinander zu lernen und uns gegenseitig zu inspirieren.

Unsere Community steht für:

Wichtige Regeln:

Egal ob du ein erfahrener Handwerker, oder ein neugieriger Anfänger bist, im Selbermachen Universum bist du genau richtig. Lass uns gemeinsam kreative und praktische Lösungen entdecken und umsetzen!

founded 2 years ago
MODERATORS
1
 
 

Meine Frau hatte beschlossen, dass wir eine Terrasse in unserem kleinen Garten brauchten, also ging eine Odyssee mit meinen Nerven los. Hier werde ich euch auf eine kleine Reise mitnehmen und alle Abschnitte mit den entstandenen Kosten versuchen darzustellen.

  1. Der Entschluss

Es begann damit, dass wir umgezogen sind und der neue, kleine Garten hinten raus nur aus Rasen bestand. Wie üblich musste was verändert werden und man (ich) darf zeigen, was man kann (oder auch nicht). Sofort wurde Kleinanzeige durchforstet, um nach günstigen Terrassenplatten zu suchen. Hey, siehe da, da gibt es welche zu verschenken, man muss sie nur abholen. Meine Frau hat natürlich sofort zugesagt und mich danach über ihr Vorhaben informiert (ich war bis dato noch komplett unwissend).

Da die Platten in ein paar Tagen weg sein mussten, hieß es scheiß auf Freizeit, jetzt wird gebuckelt. Also am nächsten Tag dahingefahren, es war zum Glück das nächste Dorf, und festgestellt, dass die Platten noch verlegt waren, man nicht bis ranfahren konnte und einen doch recht steilen Hügel runter musste, um die Platten ins Auto zu bekommen. Zum Glück halfen mein Schwiegervater (er wird später noch mehrfach vorkommen, Probs gehen schon mal raus) und ein alter Kumpel, alleine hätte ich es nicht geschafft. Insgesamt waren es ca. 80 Platten mit einem Gewicht von 28 kg, was eine Gesamtmasse von 2,2 t ausmachte, die wir an diesen Tag bewegt hatten. Diese Platten lagerten wir dann erstmal in unseren Garten.

  1. Die Erde muss weg

Der nächste Schritt bestand jetzt daraus, am gewünschten Fleck die Erde auszuheben. Da ich keine Ahnung hatte, welchen Container ich brauche und wie wir die Anlieferung gestallten können, bespreche ich so etwas gerne persönlich, also ab zum lokalen Entsorgungsbetrieb. Blöd nur, wenn Firmen gar kein Publikumsverkehr haben möchten. Als ich einen Angestellten, der die privaten Anlieferungen abwickelt, fragte, wohin ich mich für eine Containerbestellung wenden muss, wusste er es auch nicht wirklich und schickte mich zur Verwaltung, die woanders angesiedelt ist, ok, also dahingefahren, um Einlass gebeten und mitgeteilt bekommen, dass man mir hier auch nicht weiterhelfen kann und ich wieder zurück muss. Es gibt am anderen Standort einen Neubau, da wird mir dann geholfen, ok, also wieder zurückgefahren. Den Neubau habe ich gefunden, aber da kommt man ohne Schlüsselkarte nicht herein. Hmmm, blöd, also bin ich ums Gebäude herum und hinten stand eine Tür offen, also rein. Innen bin ich dann in eine Besprechung geplatzt. Huhu, ich brauche Hilfe. Nach verwunderten Blicken, wer ich bin und was ich hier will, erbarmte sich dann einer der Anwesenden und kümmerte sich um mein Anliegen.

Das lief dann auch erstaunlich unkompliziert. Der gute Mann wollte mir zwar einen etwas überdimensionierten Container auf quatschen, aber Mathe kann ich zum Glück noch. Und so stand ein paar Tage später ein 3 m³ Container vor meiner Gartentür und das Ausheben konnte anfangen. Mit Spaten und Schubkarre bewaffnet schaffte ich es dann an zwei Tagen eine Fläche von 4x5 m ca. 10 cm tief abzutragen. Einen Tag später war der Container schon wieder verschwunden.

  1. Randsteine und Beton sind ganz schön schwer

Der nächste Schritt bestand jetzt die zukünftige Terrasse mit Randsteinen abzustecken. Also los, ab zum kleinen Baumarkt, der zum Glück gleich um die Ecke liegt. Randsteine sind zwar sehr günstig aber auch verdammt schwer. Die Mitarbeiter des Baumarktes konnte ich bequatschen die Randsteine und 6 Säcke Estrichbeton an der Kasse bezahlen zu können und mit meinem Auto auf ihr Lager fahren zu können, um es dort zu beladen. Natürlich war alles zu schwer, um es mit einmal weg zu bekommen. Irgendwann hatte ich alles im Garten, puh.

Jetzt kommt mein Schwiegervater wieder ins Spiel. Als gelernter Maurer übernahm er das Setzen der Randsteine. Mit Nivelliergerät ausgestattet machte er sich daran und vollendete sein Werk innerhalb 2 Stunden mit 3 % Gefälle. Wow, das ging schnell. Ganz ehrlich, ich hätte das niemals so hinbekommen.

  1. Der Winter kommt

Inzwischen wurde es immer kälter und der Winter hielt Einzug im deutschen Lande. Jedes Mal, wenn ich auf unserem Balkon stand, der in den Garten führt und das Loch und die noch nicht gesetzten Platten sah, fragte ich mich, ob es eine gute Idee war. Der Anblick belastete mich wohl mehr als es sollte. Alles sah so trist und nach noch so viel Arbeit aus.

  1. Regen und Sand

Als es langsam wieder wärmer wurde (kein Frost mehr) machte Schwiegervater Druck. Es muss vorwärts gehen. Er trug mir auf 1 m³ Sand zu besorgen und 7-8 cm tief auszubringen. Welch ein Glück, das ich einen Baustoffhandel als direkten Nachbar habe, das sollte doch kein Problem darstellen, ich kann von zuhause schließlich direkt auf ihre Lagerfläche schauen. Hach, denkste, aber der Reihe nach. Ich auf die andere Straßenseite. Hallo Herr Verkäufer, ich wohne direkt nebenan, zeigt mit Finger auf andere Straßenseite, und benötige 1 m³ Sand für eine Terrasse. Der Verkäufer so, Hmm, wir verkaufen nur ganze Bigbags, in einen Bigbag passen 0,8 m³ Sand und um eine Lieferung kommen wir auch nicht herum. Ja, okay, dann habe ich halt etwas mehr Sand als nötig, gibt wohl schlimmeres, aber was kostet denn die Lieferung? Nun ja, nur die Lieferung hätte mich 200 € extra gekostet, für Lkw fährt vom Hof direkt auf meinen Parkplatz, na tolle Wurst. Ich habe dann versucht zu verhandeln. Könnte nicht der Gabelstaplerfahrer nicht einfach mal kurz rüberfahren für ne großzügige Spende in die Kaffeekasse? Nee, weil Versicherungsschutz. Können die Bigbags nicht am äußersten Rand vom Firmenparkplatz hingestellt werden und ich hole das dann mit der Schubkarre? Nee, weil Versicherungsschutz. Arghh. Okay, der Verkäufer war auf meiner Seite, nur die Chefs, mit denen er Rücksprache gehalten hatte, wollten nicht mitspielen. Am Ende ist man mir dann doch entgegengekommen. Man hat einige Posten gestrichen und die Lieferung so auf 70 € gedrückt. Egal, woanders hätte ich auch die Lieferung bezahlen müssen und es soll ja vorwärts gehen.

2 Tage später standen nun 2 Bigbags voll Sand vor meinen Parkplatz. Da ich nebenbei im Schichtdienst arbeite, bleiben mir nur die freien Tage, um was zu schaffen und wie es so ist, regnet es im Norden gerne mal. Also stand ich im strömenden Regen draußen, um Sand in den Ein-Achsen-Dreiwege-Kipper zu laden und in der zukünftigen Terrasse auszubringen. Aber auch das ist irgendwann mal geschafft. Das Begradigen habe ich dann meiner Frau überlassen, sie soll ja auch etwas am Projekt beteiligt sein.

  1. Der Endspurt

Der finale Schritt besteht nun daraus den Sand abzurütteln und die Platten zu verlegen. Also meine Frau zum Baumarkt geschickt, um sich darum zu kümmern. Vielleicht denkt der eine oder andere, dass ich keinen Bock mehr hatte und damit hat er auch Recht. Der Baumarkt um die Ecke verleiht nicht mehr, da ihnen die Geräte schon mehrfach vom Hof geklaut wurden. Also musste sie noch zum anderen Baumarkt am anderen Ende der Stadt, dort konnte sie eine elektrische Rüttelplatte fürs Wochenende reservieren.

Am nächsten Wochenende bin hin hab das Ding abgeholt und nach Hause gebracht. Inzwischen war Schwiegerpapa da. Zusammen haben wir abgerüttelt und den Hobel wieder zurückgebracht. Danach angefangen die ersten Platten zu legen. Irgendwann war dann Mittag und ich musste ‚leider‘ auf Arbeit, also wünschte ich meinen Schwiegerpapa und meiner Frau noch viel Spaß und ging zur Maloche. Eine Stunde später waren sie auch schon fertig und die Terrasse vollständig. Noch etwas Quarzsand habe ich ein paar Tage später zwischen den Platten eingearbeitet und damit war das Projekt Gartenterrasse selber machen abgeschlossen.

  1. Was hat das alles nun gekostet?

Container mit Entsorgung = 230 €
Randsteine = 30 €
Estrichbeton = 21 €
Sand mit Lieferung = 140 €
Rüttelplatte ausleihen, 4 h = 40 €
Quarzsand = 8 €
Terrassenplatten = kostenlos

Alles zusammen 469 €

Würde ich das nochmal machen? So schnell nicht, aber wenn, dann hoffentlich wieder mit meinen Schwiegervater, er war eine Riesenhilfe, ohne ihm hätte ich das nicht so gut hinbekommen.

Edit: meine gute Grammatik

2
 
 

Hab mir einen alte Autositz geholt und ihn auf die Reste meines alte Büro Stuhls geschweißt. Die Höhenverstellung war zu lang also wurde sie durch ein Stück Stahlrohr ersetzt.

3
 
 

cross-posted from: https://feddit.org/post/28238177

kosten nix. hat man ohnehin zu hause. können später ohne entfernt zu werden so ins beet gesetzt werden. lösen sich selbst auf. locken nützlinge zum wurzelwerk. würmer lieben karton. natürlich alles nur mit ungebleichtem und unbedruckten rollen.

4
 
 

Ist eher an Kinder gerichtet und gefühlt eher auf Basteln ausgelegt, aber die ein oder andere Idee finde ich schon interessant.

Wobei mein Standardupcycling so aussieht, dass ich den Karton (Schuhkarton, alte Versandkartons oder Verpackungen und ähnliches) einfach wie er ist als Aufbewahrungsbox verwende. Meine Stifte habe ich z.B. einfach in einee leeren Mon Cheripackung und für den anderen Kleinkram auf dem Schreibtisch hab ich die Verpackung meines Mikrophons.

5
 
 

geteilt von: https://feddit.org/post/25949157

Liebe Reparatur-Initiativen, -Aktive und -Interessierte,
im März laden wir euch zu zwei unterschiedlichen Online-Veranstaltungen rund um unseren Lernkurs "Auf dem Weg zum eigenen Reparaturcafé" ein. Je nachdem, ob ihr euch noch in der Gründungsphase befindet oder bereits aktiv in einem Reparaturcafé seid, findet ihr hier die jeweils passende Veranstaltung.

6
1
submitted 3 months ago* (last edited 3 months ago) by MrFloppy@feddit.org to c/diy_selbermachen@feddit.org
 
 

Wir haben kein richtiges Repair-Cafe, sondern 2x im Jahr ein Repaircafe-Event welches über Zeitung, Homepage und Kanälen beworben wird. Es ist bisher so, dass dort Dinge repariert werden, 3D-Druck möglich ist, Kleider getauscht und geflickt werden. Die Resonanz ist ganz gut.

Für dieses Jahr habe ich mir zwei zusätzliche Specials überlegt, bin mir aber nicht so ganz sicher wie ich diese am Besten anpacke:

1. Defekte Smartphones und Tablets zerlegen.
Viele haben alte, defekte Smartphones/Tablets daheim und trauen sich nicht diese wegen den Daten zu entsorgen. An dem Tag würde man die Smartphones zerlegen, den Akku entnehmen und alle großen Chips aufbohren, damit der Kunde beruhigt ist. Akku und Rest kann dann getrennt zum Recyclinghof.

2. Alte Laptops auf Linux umrüsten.
Das Thema kann ich gar nicht einschätzen. Wenn ich auf Kleinanzeigen bzw Ebay schaue sehe ich unzählige Laptops zwischen 50 und 150 EUR, die keinen interessieren. Somit kann ich mir kaum vorstellen, dass das Thema sonderlich für den privaten, funktionierenden Laptop interessiert. Vielleicht trotzdem auf den Flyer mit aufnehmen und schauen was passiert? Vor Ort wird die Zeit eh zu knapp sein Laptops auf Linux zu migrieren. Das wird dann eher ein Beratungsgespräch werden, im Sinne von "kauf dir eine SSD, erhöhe den Arbeitsspeicher und melde dich dann nochmal".

Wie schätzt ihr die zwei Themen ein und was habt ihr an Einfällen dazu?

7
 
 

Mein(e) Kater lieben es, sich ständig und überall an jeder nur erdenklichen Ecke und freistehendes Stöckchen den Rüssel abzuschmieren.

Wenn ich ihm einfach nur die Bürste entgegenhalte, kratzt er sich instant daran selbst den Kopf.

Da kam mir die Idee: Die beiden Schoßtiger haben ja einen gigantischen Kletterpark von Kratzbaum, den sie nicht mal mit dem Arsch anschauen?

Ich könnte doch irgendwie eine Klammer/ Klettverschluss/ Schelle nehmen und mit ihr dann eine Bürste/ Nagelbrett/ Besenkopf/ Rechen/ keine Ahnung was um einen freien Stamm schnallen.
Dann hätten die faulen Säcke auch mal wieder einen Grund mehr den Kratzbaum zu verwenden.

Stelle siehe Titelbild.

Der Kratzbaum selbst sieht so aus:

Ist das eine blöde Idee?
Habt ihr was besseres im Kopf?

Falls es doch funktionieren sollte, mit was würdet ihr das Objekt befestigen?

Und natürlich, die wichtigste Frage: An was würdet ihr euch am liebsten den Kopf kratzen, wenn ihr ein alter dummer Kater mit Haarausfall seid?

Falls ihr absolut keine Ahnung habt und nichts beitragen könnt, teilt auch gerne einfach Fotos von euren Katzen. Das würde uns alle mindestens genauso freuen!

8
1
submitted 4 months ago* (last edited 4 months ago) by MrFloppy@feddit.org to c/diy_selbermachen@feddit.org
 
 

(Als Fußnote findest du noch meine schnelle Variante – diese ist jedoch nicht immer von Dauer.)
Hier meine bewährte Methode, um einen Mikroriss so zu behandeln, dass er dauerhaft unsichtbar bleibt:

1. Reinigen und Grundieren
Zuerst säubere ich den Riss gründlich von losen Partikeln. Um den Untergrund zu festigen, trage ich Tiefgrund auf. Falls du keinen zur Hand hast: Eine 1:1-Mischung aus Wandfarbe und Wasser erfüllt fast denselben Zweck. Dies einfach mit einem feinen Pinsel direkt in den Riss einarbeiten.

2. Rissband kaufen
Ich habe vor einiger Zeit in einem Discounter ein 3er Set Maler-Rissband mit verschiedenen Breiten gekauft. Das finde ich super, denn es trägt kaum auf und es war ein 20mm schmales Band dabei. Zum Nachkaufen habe ich bisher nur das 50mm breite Klebeband "LUX Rissbrücke" gefunden, welches auf den Bildern genauso aussieht.

3. Vorbereiten und Aufkleben
Um präzise zu arbeiten, markiere ich den Bereich für das Band leicht mit einem hellen Buntstift. Damit das Band perfekt plan aufliegt, schleife ich die Umgebung des Risses mit feinem Schleifpapier glatt und wische den Staub mit einem feuchten Tuch ab. Erst dann wird das Rissband aufgeklebt.

4. Überstreichen und Kaschieren
Nun wird das Band mit der Zielfarbe überstrichen. Da die Fasern des Bandes nach dem ersten Anstrich oft noch leicht aufstehen, macht es Sinn die Stelle noch einmal leicht zu schleifen und einen zweiten Anstrich aufzutragen.

5. Struktur aufbringen
Damit die ausgebesserte Stelle nicht als glatte Fläche auffällt, passe ich die Struktur an die restliche Wand an. Dazu die Farbe mit einem Borstenpinsel vorsichtig auf die Stelle tupfen, um die Optik einer Malerrolle zu imitieren. Fertig.

P.S. Hier noch die kurze Variante, wenn es schnell gehen muss und die Haltbarkeit zweitrangig ist:

  • Riss vorsichtig, mit einem spitzen Gegenstand (Nagel oder Schraubendreher) leicht V-förmig auskratzen.
  • Die Furche mit Tiefgrund fixieren.
  • Den Riss mit Acryl füllen, mit einem nassen Finger glatt abziehen und einen Tag trocknen lassen.
  • Anschließend mit der Wandfarbe abtupfen.
9
10
1
LOW←TECH MAGAZINE (solar.lowtechmagazine.com)
 
 

Ich bin zufällig über die Seite gestolpert. Da sind viele nette Anregungen zum Selbstbau/Optimierung versteckt.

11
 
 
12
13
 
 

Es geht (in Englisch) darum, dass man auch aus Kartoffelschalen neue Kartoffeln ziehen kann.

14
1
submitted 4 months ago* (last edited 4 months ago) by Harald_im_Netz@feddit.org to c/diy_selbermachen@feddit.org
 
 

Moin,

ich möchte diese Türschaniere bei meinem Schwiegervater justieren.

Das Problem: Ich habe keine sichtbare Schutzkappe, um an die Justierschraube zu kommen. Auch habe ich noch nie Türbänder mir doppelter Schraube in den Türrahmen gesehen. Oben und unten an den Enden gibt ws auch keine Justierungsmöglichkeiten oder Kappen.

Hat jemand einen guten Tipp?

Nachtrag: Danke an euch alle. Lösung: Tür rausheben und die oberen Scharnier-Teile, die in der Tür verschraubt sind, über heraus- bzw. hineindrehen justieren. Nervig-umständliches System.

15
 
 

cross-posted from: https://feddit.org/post/22962111

Ich hätte ihn noch ein wenig schöner inszenieren können, aber so steht er nun hier im Wohnzimmer. War ein schönes Projekt:
Ich habe vor einigen Jahren im Sommer trockenes Totholz gesammelt, dann zugeschnitten, Loch rein gebohrt und auf eine Metallstange gesteckt, die in dem Stamm steckt. Das machen wir jetzt schon seit einigen Jahren so. Wenn die Feiertage vorbei sind kommen die Einzelteile in einem großen Kaffeesack aus Jute zurück auf den Speicher. Wir mögen den Baum richtig gerne, er hat nichts gekostet und das aufbauen ist sehr ein schönes Ritual.

16
 
 

Wir haben so ein mysteriöses Gerät und anders als bei Waschmaschinen gibt es keine Funktion, um einfach Wasser abzupumpen.

Stattdessen machen die das selber, ich glaube vor jedem Spülgang.

Wenn man sie aber mal reparieren muss, oder mit starkem Reinigungsmittel den Ablauf durchspülen, muss man sie abpumpen.

Bei den Bosch Waschmaschinen: Reset (4sec auf Ausknopf) und warten, am Anfang pumpt sie immer ne Weile ab.

Komisch aber funktioniert

17
1
submitted 5 months ago* (last edited 5 months ago) by MrFloppy@feddit.org to c/diy_selbermachen@feddit.org
 
 

cross-posted from: https://feddit.org/post/22282500

Raspberry-Projekt von Missy

Versuche mich gerade an einem LED Matrix Projekt.

Code von hzeller/rpi-rgb-led-matrix

Hardware seitig hab ich alles hinbekommen. Software ist zäh. Neues Pi Image war nötig, das alte lief auf Kernel Error. Nachdem nun die example demo ohne Fehler lief kanns los gehen.

Möchte mit Python eigene Bilder, Videos und Texte ausgeben. Ich rechne mit vielen Stunden arbeit.

18
1
Türknauf selber machen. (files.catbox.moe)
submitted 5 months ago* (last edited 5 months ago) by Fotzenfritz@feddit.org to c/diy_selbermachen@feddit.org
19
20
 
 
21
 
 

Hi ich habe mir aus einer alten Gartenbrause und ein paar Granitsteinen eine Gartendusche gebastelt. Das Wasser läuft in das Tomatenbeet, damit ich nicht giessen muss. Hat jemand eine Empfehlung für eine Stückseife die den Pflanzen und mir nicht schadet?

22
 
 
23
24
25
view more: next ›