Chaos Communication Congress [39C3]

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Lemmygemeinde rund um den Chaos Communication Congress, auf Deutsch und Englisch.

Lemmy community about the Chaos Communication Congress. Both German- and English-speaking.

Matrix: matrix[--DOT--]to/#/!tHVduvdaUOKigwJWTn:30p87.de

founded 1 year ago
MODERATORS
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39C3-Congress-Website: https://events.ccc.de/congress/2025/

39C3-Ticket Infos: https://events.ccc.de/congress/2025/infos/

CCC-Events: https://events.ccc.de/

Zusammengewürfelte C3-Tipps:

  • Gemeinsames Ticketkaufen (in unserer matrix) lohnt sich mehr, als Tickets alleine zu kaufen,
  • Merchkaufen vor Ort früh oder gar nicht mehr,
  • Pass auf, dass deine Bahn nach 0uhr noch fährt (HVV-App),
  • Im CCH lohnt sich das Türentesten (oben) beim vollen Saal,
  • Besuche die feddit-Assembly,
  • Essen ist außerhalb des Geländes billiger
  • Assembly-Anmeldung zum 39C3 ging spätestens am 28.9.25 im Backoffice online
  • 38C3 hatte 3 Verkaufstermine, alle 3 mit Captcha, am 12.11., 17.11. und 23.11.
  • 39C3 hatte 2 Verkaufstermine, alle 4 ohne Captcha, am 08.11. und 17.11.
  • Eine exakte Systemclock hilft mehr, als ständiges Neuladen der Ticketseite
  • Die Tickets sind pro Termin innerhalb von ca. 15min ± 3min weg, trotzdem ist ein Ticketplatz bei 50min besser als nichts

Random C3 advices:

  • Coordinate the ticket-sale as a group for way greater chances,
  • If you don’t buy C3-merch early, there won’t be any left,
  • There might be no train-traffic in regions of Hamburg anymore after 0 AM (see HVV app),
  • Check if there are any doors open in (upper) Hall 1 (CCH), there is still a chance even if they’re closed already,
  • Visit the feddit.org-assembly,
  • Food is way cheaper off-site
  • Assembly-registration backoffice for the 39C3 went online on the September 28th 2025 or earlier
  • 38C3 had three sale dates, all three with Captcha as bot protection, on November 12, November 17, and November 23.
  • 39C3 had two sales dates, all four without Captcha, on November 8 and November 17.
  • An accurate system clock is more helpful than constantly reloading the ticket page.
  • Tickets are sold out within approximately 15 minutes ± 3 minutes per sale date, but a place at 50 minutes in the ticket line is better than nothing.
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Bisher geplant:

  • Ein Backofen, als Alternative zum teueren Congress-Essen (nein, wir essen den Ofen nicht) (kein wirklicher feddit-Bezug)
  • Vintage Arbeitsplatz mit Fax etc. (kein wirklicher feddit-Bezug)
  • LEDs, klassisches C3-Zeug (kein wirklicher feddit-Bezug)
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geteilt von: https://discuss.tchncs.de/post/52035297

Der populärste Talk nach Views davon ist Die Känguru-Rebellion: Digital Independence Day.

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War zufällig jemand live dabei und kann berichten, wie/ob es nach der "Techdemo" am Ende weiterging?

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Kann leider nicht live dabei sein dieses Jahr

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cross-posted from: https://programming.dev/post/43110754

Der Vortrag diskutiert Herausforderungen dezentraler Netzwerke aus soziologischer Perspektive. Als dezentrale Netzwerke werden technische Infrastrukturen verstanden, die nicht von einer zentralen Autorität, sondern verteilt über Instanzen zur Verfügung gestellt werden. Nutzer:innen profitieren von dieser Infrastruktur, nutzen beispielsweise das Fediverse oder das Tor-Netzwerk, ohne zur Infrastruktur beizutragen. Zugleich können dezentrale Netzwerke nur dann bestehen, wenn hinreichende Ressourcen von Personen oder Organisationen mobilisiert werden, um das Netzwerk überhaupt zur Verfügung zu stellen. Dies führt zur originären Instabilität dezentraler Netzwerke, wenn nicht der Weg der Kommodifizierung des Nutzer:innenverhaltens eingeschlagen wird. Aufbauend auf dieser Zustandsbeschreibung, werden Bedingungen erörtert, um Kollektivgüter wie dezentrale Netzwerke organisatorisch (und nicht technisch) herzustellen. Hierzu zählen Partizipation oder die Idee einer öffentlichen Grundfinanzierung. Der Vortrag wird neben soziologischen Ideen und harten Zahlen auch durch eine ordentliche Portion Idealismus zu Fragen der Souveränität und Autonomität in der Digitalisierung motiviert.

Die Soziologie hat immer etwas mitzuteilen, sobald Fragen kollektiven Handelns auftreten. Dies gilt sowohl für soziale wie auch digitale Räume. So hat der Soziologe Peter Kollock bereits in den 1990er Jahren festgestellt, „the Internet is filled with junk and jerks“ (Kollock, 1999, S. 220). Gegenwärtig dürfte die Mehrheit dieser Aussage anstandslos zustimmen. Aber dies ist nicht der entscheidende Punkt, sondern die weitere Beobachtung: „Given that online interaction is relatively anonymous, that there is no central authority, and that it is difficult or impossible to impose monetary or physical sanctions on someone, it is striking that the Internet is not literally a war of all against all” (1999, S. 220).

Die Welt kennt inzwischen zahlreiche Gegenbeispiele, bei denen Autoritäten das Internet nutzen, um das Nutzungsverhalten zu monetarisieren oder Überwachungstechnologien zur Sanktionierung einsetzen (Zuboff, 2019). Diese Ausgangslage beziehe ich in meiner Forschung ein, wenn ich dezentrale Netzwerke wie das Fediverse oder das Tor-Netzwerk aus soziologischer Perspektive betrachte. In erster Linie bin ich daran interessiert zu verstehen, wie dezentrale Netzwerke – organisatorisch nicht technisch – entstehen und welche Herausforderungen es dabei zu überwinden gilt (Sanders & Van Dijck, 2025). Eine zentrale Motivation orientiert sich an der Frage, wie ein Internet ohne zentrale Autorität, verringert von Marktabhängigkeiten, resilient gegenüber Sanktionsmechanismen und Souverän bezüglich eigener Daten, aufgebaut werden kann. Motiviert durch diesen präskriptiven Rahmen, betrachte ich im Vortrag die Herausforderungen zunächst deskriptiv und beziehe meine soziologische Perspektive ein. Denn in der Regel profitieren Menschen, die einen Vorteil aus der Realisierung eines bestimmten Ziels ziehen, unabhängig davon, ob sie persönlich einen Anteil der Kooperation tragen – oder eben nicht. Das kollektive Handeln fällt mitunter schwer, obwohl oder gerade, weil ein begründetes kollektives Interesse zur Umsetzung eines bestimmten Zieles besteht. Gleiche Interessen sind nicht gleichbedeutend mit gemeinsamen Interessen. Diese Situationsbeschreibung ist vielfältig anwendbar von WG-Aufräumplänen bis zu Fragen der klimaneutralen Transformation. Der Grund ist, dass kollektives Handeln ein Mindestmaß an Zeit, Aufwand oder Geld verursacht, sodass vielfach ein Trittbrettfahren gewählt wird in der Hoffnung, dass immer noch genug andere kooperieren, um das gewünschte Ziel zu erreichen (Hardin, 1982).

Aus dieser Perspektive betrachte ich dezentrale Netzwerke. So kann das Fediverse oder der Tor-Browser genutzt werden, ohne eine eigene Instanz oder Knoten zu hosten. Dies ist auch nicht das Ziel der genannten dezentralen Netzwerke. Dennoch: Die Kosten und der Aufwand für die technische Infrastruktur müssen von einem kleinen Teil getragen werden, während die überwältigende Mehrheit der Nutzer:innen von der Infrastruktur profitieren, ohne einen Beitrag zu dieser zu leisten. Dies führt zur originären Instabilität dezentraler Netzwerke und stellt eine relevante Herausforderung für die Zukunft dar. Während durch Netzwerkanalysen das Wachstum und die Verstetigung von dezentralen Netzwerken beschrieben wird, fehlt es an einem vertieften Verständnis über Bedingungen wie dezentrale Netzwerke überhaupt entstehen. Während des Vortrags werde ich empirische Daten zur Entwicklung des Fediverse und des Tor-Netzwerkes zeigen, um die Herausforderung zu verdeutlichen. Insbesondere das Tor-Netzwerk steht dabei vor dem Problem, dass die Möglichkeit zur De-Anonymisierung steigt, wenn die Anzahl an Knoten sinkt. Die Überwindung des von mir dargestellten Kollektivgutproblems nimmt demnach eine zentrale Rolle zur Aufrechterhaltung ein.

Die Motivation sich mit dezentralen Netzwerken auseinanderzusetzen, resultiert aus der Umkehr der Argumentation, wenn Netzwerke über eine zentrale Autorität verfügen und zugleich in der Lage sind, Sanktionsmechanismen zu nutzen, beispielsweise um unliebsame User:innen zu sperren, das Nutzungsverhalten zu überwachen und zu monetarisieren (Zuboff, 2019). Hierbei beziehe ich mich offensichtlich auf die Entwicklung sozialer Medien, die das oben beschriebene Problem kollektiven Handelns durch Kommodifizierung der Infrastruktur lösen. Ähnliches ist aus dem Bereich der Kryptowährung bekannt, welche ebenfalls durch den individualisierten monetären Vorteil, das heißt der Verheißung einer Kapitalakkumulation, Kooperationsprobleme überwindet. Stellen wir uns so die Zukunft des Internets vor? Dezentrale Netzwerke sind nicht per se eine allumfassende technische Lösung für gesellschaftlich-soziale Probleme. Im Gegenteil: Dezentrale Netzwerke, wenn sie nicht auf Kommodifizierung basieren, unterliegen einer sozialen Ordnung, die sich eben nicht technisch lösen lässt. Ein Bewusstsein über die Notwendigkeit dezentraler Netzwerke ist hierbei leider nicht ausreichend, sondern es braucht Menschen und Organisationen, die bereit sind einen Teil der Infrastruktur zu tragen, ohne einen direkten Vorteil hiervon zu erhalten. Diese Selbstorganisation steht im Vergleich zu profitorientierten Unternehmen immer im Nachteil (Offe & Wiesenthal, 1980).

In meiner Forschung verbinde ich mein Interesse an Grundstrukturen und Bedingungen sozialer Ordnung, wie dem Kooperationsproblem, mit dem Anspruch gesellschaftlicher Gestaltung. Allein das Bewusstsein über diese Bedingungen kann noch kein Kooperationsproblem lösen. Es kann allerdings helfen, den Rahmen dieser Bedingungen aktiv zu gestalten. Ich werde mich dabei zwischen kritischen Realitäten und hoffnungsvollen Ausblicken bewegen, denn ganz offensichtlich existieren dezentrale Netzwerke, die eine organisatorische und technische Alternative anbieten. Doch wie der Titel suggeriert, hilft hier auf die Dauer nur die (zivilgesellschaftliche) Power.

Literatur Hardin, R. (1982). Collective Action. Hopkins University Press. Kollock, P. (1999). The Economies of Online Cooperation: Gifts and Public Goods in Cyberspace. In M. A. Smith & P. Kollock (Hrsg.), Communities in Cyberspace (S. 220–239). Routledge. Offe, C., & Wiesenthal, H. (1980). Two Logics of Collective Action: Theoretical Notes on Social Class and Organizational Form. Political Power and Social Theory, 1, 67–115. Sanders, M., & Van Dijck, J. (2025). Decentralized Online Social Networks: Technological and Organizational Choices and Their Public Value Trade-offs. In J. Van Dijck, K. Van Es, A. Helmond, & F. Van Der Vlist, Governing the Digital Society. Amsterdam University Press. https://doi.org/10.5117/9789048562718_ch01 Zuboff, S. (2019). Surveillance Capitalism—Überwachungskapitalismus. Aus Politik und Zeitgeschichte, 24–26, 4–9.

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0

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Zwei Jahre nach dem ersten KIM-Vortrag auf dem 37C3: Die gezeigten Schwachstellen wurden inzwischen geschlossen. Weiterhin können mit dem aktuellen KIM 1.5+ nun große Dateien bis 500 MB übertragen werden, das Signaturhandling wurde für die Nutzenden vereinfacht, indem die Detailinformationen der Signatur nicht mehr einsehbar sind. Aber ist das System jetzt sicher oder gibt es neue Probleme?

KIM hat sich als Dienst für medizinische E-Mails etabliert: Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU), zahnärztliche Heil- und Kostenpläne, Laborinformationen, und Medikamentendosierungen sollen sicher per KIM übermittelt werden. Die Sicherheit soll unauffällig und automatisiert im Hintergrund, ohne Interaktion mit den Benutzenden gewährleistet werden. Dazu werden die Ver- und Entschlüsselung sowie die Signierungsfunktionalitäten in einer extra Software, dem sogenannten Clientmodul, abstrahiert.

In diesem Vortrag wird das Design dieser Sicherheits-Abstraktion und dadurch bedingte Schwachstellen, wie das Fälschen oder Entschlüsseln von KIMs, beleuchtet.

Fortsetzung von 37C3: KIM: Kaos In der Medizinischen Telematikinfrastruktur (TI) [https://media.ccc.de/v/37c3-12030-kim_kaos_in_der_medizinischen_telematikinfrastruktur_ti]

Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0

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Habt ihr Handies, die ihr nicht mehr braucht?

Bringt die mit!

Ich will die am Phone Helpdesk an Leute weitergeben, die ein Gerät für c3gsm gebrauchen können.

Manchmal haben die Leute keins oder deren Gerät will sich aus unerklärlichen Gründen einfach nicht verbinden, da wärs toll ein paar Geräte zu haben, die ein neues Zuhause suchen. :)

Hab ich zuletzt aufm 35C3 und 36C3 gemacht, sollte mal eingeführt werden.

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Ich habe aus der Fahrplan-App alle Sessions rund ums Thema Fediverse exportiert. Dabei sind 15 Sessions rausgekommen.


Ende des Haftungsprivilegs für Hosting-Provider? Was das Russmedia-Urteil des EuGH für das Fediverse bedeutet
Samstag, 27. Dezember 2025 13:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/ende-des-haftungsprivilegs-fur-hosting-provider-wa


Advocacy for the Social Web
Samstag, 27. Dezember 2025 16:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/advocacy-for-the-social-web


Fediverse als Business: Gründungsideen und Geschäftsmodelle / Fediverse as a business: start-up ideas and business models
Sonntag, 28. Dezember 2025 11:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/fediverse-als-business-grundungsideen-und-geschaft


Alternative Nutzungsweisen von Microblogging
Sonntag, 28. Dezember 2025 11:45 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/alternative-nutzungsweisen-von-microblogging_fbv4


Fediverse-Meet-Up: Treffen von allen, die Instanzen selber betreiben (möchten)
Sonntag, 28. Dezember 2025 16:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/fediverse-treffen


Auf die Dauer hilft nur Power: Herausforderungen für dezentrale Netzwerke aus Sicht der Soziologie
Sonntag, 28. Dezember 2025 16:35 MEZ (Europe/Berlin), Fuse

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/auf-die-dauer-hilft-nur-power-herausforderungen-fur-dezentrale-netzwerke-aus-sicht-der-soziologie


Meet-up Bündnis Offene Netzwerke/ Meet-up Alliance for Open network
Sonntag, 28. Dezember 2025 17:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/meet-up-bundnis-offene-netzwerke-meet-up-alliance-


Fediverse (EU) policy meet-up
Sonntag, 28. Dezember 2025 19:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/fediverse-eu-policy-meet-up


Alternative Nutzungsweisen von Microblogging
Montag, 29. Dezember 2025 11:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/alternative-nutzungsweisen-von-microblogging


Fediverse als Business: Gründungsideen und Geschäftsmodelle / Fediverse as a business: start-up ideas and business models
Montag, 29. Dezember 2025 11:45 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/fediverse-als-business-grundungsideen-und-ges_oe1t


Was hat das Fediverse eigentlich zu bieten wenn Datenschutz und Digitale Souveränität egal sind?
Montag, 29. Dezember 2025 15:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/was-hat-das-fediverse-eigentlich-zu-bieten-wenn-da


Peertube-Meetup
Montag, 29. Dezember 2025 16:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/peertube-meetup


FediDay 2026 Rückblicke und Ausblicke / FediDay 2026 Reviews and outlooks
Montag, 29. Dezember 2025 19:00 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/fediday-2026-ruckblicke-und-ausblicke-fediday-2026


Research on Fedi integration in public administration / Forschung zur Fedi-Integration in der öffentlichen Verwaltung
Montag, 29. Dezember 2025 23:59 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/research-on-fedi-integration-in-public-administrat


Am Arsch des Fediverses/At the bottom of the Fediverse
Dienstag, 30. Dezember 2025 12:12 MEZ (Europe/Berlin), Fediverse shared table

https://events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/am-arsch-des-fedeiversesat-the-bottom-of-the-fedei

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submitted 4 months ago* (last edited 4 months ago) by squirrel@piefed.kobel.fyi to c/congress@feddit.org
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Und Tickets könnten wir bei Bedarf auch noch organisieren. Wer will, wer will, wer hat noch nicht?

And we could also arrange tickets if necessary.

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English hereIntergalactic lifeforms from the feddit.org are currently planning various things for 39C3. Thing number 1 is to get together for an assembly at 39C3. There has not yet been a call for assemblies at 39C3 by the CCC (even though the registration page is already partially online), but we are already making plans. If you want to participate in a feddit.org/Lemmy assembly, then enter the matrix: matrix[–DOT–]to/#/!tHVduvdaUOKigwJWTn:30p87.de If you don't know what an assembly is, you'll find out after clicking on this link from the last 38C3. And here you can find last year's assemblies. Let's move on to thing number 2: Call for tickets. The coordinated ticket sales for intergalactic beings from feddit.org and Lemmy are also taking place in the matrix (matrix[–DOT–]to/#/!tHVduvdaUOKigwJWTn:30p87.de). As befits a Chaos Communication Congress, ticket sales will be chaotic as always. Wouldn't it be nice if not everyone had to caputer their ticket individually, but rather larger groups could get together to buy tickets and guarantee a ticket for all their members* ^*no^ ^liability^ ^assumed^? That's exactly the plan, meet us in the matrix if you want tickets.

Intergalaktische Wesen aus der feddit.org-Community planen dieser Tage verschiedenen Dinge für den 39C3. Ding Nummer 1 ist, sich auf dem 39C3 zu einer Assembly zusammenzufinden. Noch gab es vom CCC keinen Call for Assemblies auf dem 39C3 (auch wenn die Anmeldeseite bereits teilweise online ist), trotzdem planen wir schon. Wenn du bei einer feddit.org/Lemmy-Assembly mitmachen willst, dann ab in die Matrix mit dir: matrix[–DOT–]to/#/!tHVduvdaUOKigwJWTn:30p87.de Wenn du noch gar nicht weiß, was so eine Assembly eigentlich ist, dann weißt du es, nachdem du auf diesen Link vom letzten 38C3 geklickt hast. Und hier gibts die Assemblies vom letzten Jahr. Kommen wir zum Ding Nummer 2: Call for Ticketverkauf. Ebenfalls in der Matrix (matrix[–DOT–]to/#/!tHVduvdaUOKigwJWTn:30p87.de) findet der koordinierte Ticketverkauf für intergalaktische Wesen aus feddit.org bzw. Lemmy statt. Wie es einem Chaos Communication Congress gebührt, wird der Ticketverkauf wie immer chaotisch sein. Da wäre es doch schön, wenn nicht alle einzeln ihr Ticket erbeuten müssen, sondern sich größere Gruppen zusammenfinden, die gemeinsam kaufen und all ihren Mitgliedern ein Ticket garantieren* ^*alle^ ^Angaben^ ^wie^ ^immer^ ^ohne^ ^Gewähr^ können. Genau das ist der Plan, also kommt in die Matrix, wenn ihr Tickets wollt.

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Bis zum 39C3 ist es noch ordentlich hin, von daher hier erstmal die ersten in den Raum geworfenen Ideen, was denn alles gemacht werden könnte, Tipps, Erfahrungen, Fragen, Megathread halt.

We have some time left until the 39C3, let's start by collecting your ideas, questions, stories of the previous C3s and experiences. Just everything, since it's a megathread...