Bayern

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Nachrichten aus Bayern, Diskussionen und Dinge die das Leben in Bayern betrifft. Tourismusthemen gerne inclusive. (Keine Werbung)


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Da erwartet uns ein spannendes Wochenende...

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Ich finde nicht gut, dass die Einzelhändler kämpfen müssen, aber sehr wohl, dass sie sich zusammengetan haben.

Genau hier setzt die "Manufaktour" an: Die kleinen Händlerinnen und Händler in Würzburg verstehen sich nicht länger nur als Konkurrenten, sondern als Teil eines gemeinsamen Netzwerks. Statt einzeln um Aufmerksamkeit zu kämpfen, bündeln sie ihre Kräfte.

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Am Donnerstag stehen folgende Städte auf der Agenda:
Augsburg, Passau, Landshut, München, Nürnberg, Bayreuth, Bamberg, Regensburg und Dachau.

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Zahl der Radunfälle steigt - trotzdem weniger Tote
Nach Jahren des Anstiegs ging die Zahl der getöteten Radfahrer 2025 erstmals wieder deutlich zurück. Knapp die Hälfte der 82 Opfer war mit einem Pedelec unterwegs. Andererseits ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Radfahrern leicht gestiegen und es gab rund 18.500 verletzte Radfahrer, drei Prozent mehr als 2024.
Herrmann gab sich angesichts dessen auch selbstkritisch und betonte, man wolle Bayern als Radlland weiterentwickeln. "Aber wir müssen es schaffen, dass wir das Wachstum des Radverkehrs sozusagen entkoppeln von einem Wachstum der Radverkehrsunfälle. Wir müssen also alles dafür tun, dass das Radfahren noch sicherer wird."
Gemeinsam mit dem Verkehrsministerium, den Kommunen, der Polizei und dem Allgemeinen Fahrradclub will der Innenminister vor Ort die Verkehrsführung, die Beschilderung sowie die Markierungen insbesondere auf Landstraßen verbessern. Zudem sollen bis 2030 1.500 Kilometer neue Radwege in Bayern entstehen. Umgerechnet sind das 300 Kilometer im Jahr. Kritik an Ausbau der Radinfrastruktur vom ADFC
Klingt viel, sei es aber nicht, kritisiert Eva Mahling vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub. "Mit dieser Geschwindigkeit kommen wir zu keinem lückenlosen Radwegenetz." Zum anderen sei nicht sichergestellt, dass die geplanten Radwege dort gebaut würden, wo die Unfallgefahr besonders hoch ist. Die Richtung stimme, aber es ginge noch besser, so die ADFC-Landesvorsitzende.

Helsinki als Vorbild für Bayern?
In der finnischen Hauptstadt Helsinki - mit 600.000 Einwohnern - gab es beispielsweise im vergangenen Jahr keinen einzigen Toten im Straßenverkehr. Dort gilt flächendeckend Tempo 30. Für den Fahrradclub eine der wichtigsten Maßnahmen für weniger Unfälle.

Innenminister Joachim Herrmann hält allerdings von einer generellen Tempo 30 Einführung nichts. Das sollten die Städte und Gemeinden in eigener Verantwortung vor Ort entscheiden.

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Seit Monaten wird Bayerns Regierung wegen ihrer Microsoft-Verhandlungen kritisiert. Jetzt kommt raus: Microsoft-Verträge ohne Ausschreibung gibt es schon seit Jahren.

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Bayern mal wieder

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"Falschparker anzeigen – ein neuer Sport oder echte Zivilcourage? In München hat ein Robin Hood des Parkraums nicht mit dem Datenschutz gerechnet. "

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