squirrel

joined 10 months ago
[–] squirrel@piefed.zip 4 points 1 week ago

Einen Frank kenne ich: Frank Reiberei

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Prostate orgasms enter the room

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Ach du föderierte Scheiße

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Weiß ich nich...

[–] squirrel@piefed.zip 7 points 2 weeks ago

Kaufprämie für Minireaktor-Flugtaxis wann?

[–] squirrel@piefed.zip 32 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

Post nice comments under good posts. It really makes a difference to the active posters and generally lifts the mood of this place.

 
[–] squirrel@piefed.zip 18 points 3 weeks ago (2 children)

Mach dein Genageltsein nicht abhängig von Anderen, nagel dich selbst!

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Jede Frage, die du dir ausdenken kannst

Was ist 40+1?

[–] squirrel@piefed.zip 24 points 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago) (1 children)

Die Aktivität hier ist aber besser. Ich habe mein persönliches Sofortgrammkonto gelöscht, aber habe noch eins für ein Projekt. Hin und wieder schaue ich dort rein und merke sofort wie abstoßend diese Plattform ist.

5 Minuten auf Sofortgramm:

Werbung, unerträglich oberflächliche Selbstdarstellung, Werbung, ein Feature was letztens noch funktioniert hat, jetzt aber anders funktioniert damit du dafür Geld bezahlst, Werbung, eine Benachrichtigung über etwas was jetzt aber schon wieder weg ist nur weil du länger als 24 Stunden nicht in die App geguckt hast, Werbung, kurz ein Inhalt von jemandem dem du tatsächlich folgst und dem du 5 Sekunden deiner Aufmerksamkeit schenkst, Werbung, ohne Vorwarnung ein Video von einem schrecklichen Ereignis, Werbung, Werbung getarnt als Inhalt, Werbung wie du besser werben kannst, Werbung...

Ich schließe die App und mir gehts beschissen, nichts bleibt hängen (außer der eine Inhalt von der Person der ich tatsächlich folge). Ansonsten nur Müll.

[–] squirrel@piefed.zip 0 points 3 weeks ago (4 children)

Und SmartTube für alle AndroidTV-basierten Geräte.

 

Auf der Leipziger Buchmesse berichtete die frühere "Wir sind Helden"-Sängerin und -Texterin offen und ehrlich von ihrem wilden Leben mit ADHS.

Sie sagt: "Eigentlich ist es die Gesellschaft, die A.D.H.S. hat - nämlich ein Aufmerksamkeitsdefizit Menschen gegenüber, die irgendwie ein bisschen anders ticken."

 
 

Grafiker Michel ist alltagsmüde. Um seiner Routine zu entfliehen, bestellt sich der passionierte Flugzeug-Fan kurzerhand ein Kajak. Seine Frau Rachelle setzt ihn an einem Fluss aus und Michel eröffnet sich eine neue Welt jenseits des monotonen Alltagslebens... - Eine charmante Antistress-Komödie (2014) über Liebe, Muße und die befreiende Kraft des Paddelns.

 

Desktop Previews, Winboat, Website Redesign

 
 

Julie (Natalia Belitski) lebt nur nach ihrem eigenen Grundsatz: Nichts tun.

Und mit NICHTS meint sie NICHTS: Sie studiert nicht, arbeitet nicht, sie hat keine Freunde. Sie will einfach nur stillstehen. Um sich dem „normalen“ Leben zu entziehen, lässt sich Julie regelmäßig in ihre psychiatrische Wunschklinik einweisen. Hier kennt man sie, hier weiß man, wie sie tickt. Dass Julie ohne Gummihandschuhe nicht aus dem Haus geht, oder notfalls auch mal ein Lama aus dem Zoo auf einen Rave entführt, wundert niemanden mehr. Man lässt sie in Ruhe. Das ändert sich schlagartig, als sie erfährt, dass ihr Erbe aufgebraucht ist und Agnes (Luisa-Céline Gaffron) in ihr Leben tritt: eine vermeintlich naive Krankenschwester und ihre neue Betreuerin, die stets bemüht ist, alles richtig zu machen.

Julie erkennt schnell, dass ihr bisheriges perfektes Nichtstun auf der Kippe steht.

Sie fasst einen folgenschweren Entschluss: Um weiterhin stillstehen zu können, muss sie sich bewegen.

Überforderung, Widerstand und das Ringen um Selbstbestimmung – Regisseurin Elisa Mishto lässt hier zwei ungleiche Frauen, die eine rebellisch, die andere pflichtbewusst, mit viel surrealer Situationskomik aufeinanderprallen. Herausgekommen ist eine eigenwillige psychologische Tragikomödie, die sich gegen die Logik des ständigen Funktionierens aufbäumt. Neben den beeindruckenden Hauptdarstellerinnen lässt auch der „Nebencast“ aufmerken: Katharina Schüttler, Martin Wuttke und Jürgen Vogel überraschen in klein, aber fein nuancierten Rollen.

 

DWDS-Artikel des Tages am 04.03.2026
Sind die Augen der Weltöffentlichkeit auf einen gerichtet, kann ein einziger Satz genügen, eine große Kontroverse auszulösen. Ein Beispiel ist eine Bemerkung, die John Lennon im März 1966 in einem Interview mit dem London Evening Standard machte: „We’re more popular than Jesus now.“ Isoliert gelesen klingt das nach Größenwahn. Tatsächlich äußerte Lennon den Satz im Rahmen einer Reflexion über den Bedeutungsverlust des Christentums in Großbritannien und den überwältigenden Erfolg der Beatles. Ein gewagter Vergleich, ja. In Großbritannien blieb das Interview jedoch weitgehend ohne Resonanz. Erst als ein US-Magazin das Zitat im Juli 1966 prominent abdruckte, folgten vor allem im amerikanischen Süden heftige Reaktionen: Radiosender boykottierten Beatles-Songs, es kam zu Protesten und öffentlichen Schallplattenverbrennungen, selbst der Ku-Klux-Klan trat in Erscheinung. Die Affäre überschattete die dritte und letzte US-Tournee der Band im August 1966.

 

Kabarettistin Teresa Reichl bekam ihre ADHS-Diagnose nach langer Therapeutensuche und vielen Tests. Sicher nicht wegen eines „Trends“.

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It's quiet (piefedimages.s3.eu-central-003.backblazeb2.com)
 
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Oh, the irony (piefedimages.s3.eu-central-003.backblazeb2.com)
 
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